10. September 2026
Wer die Heiztechnik im eigenen Haus modernisieren möchte, sollte nicht länger zögern und sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Denn noch wird die Heizung kaum benötigt. Es bleibt genügend Zeit, um sich über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energieträger zu informieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Bewährt haben sich beispielsweise moderne Pelletheizungen. Holzpellets zählen zu den günstigsten Energieträgern. Sie werden vollständig aus Holzresten hergestellt, die direkt in Sägewerken anfallen und in Deutschland regional verfügbar sind. Dadurch sind die Transportwege kurz.
Neben den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen sprechen auch praktische Gründe dafür, nicht zu lange mit dem Austausch der Heizung zu warten. „Wer rechtzeitig plant, kann die aktuell noch hohen Fördermittel nutzen und die Umsetzung stressfrei organisieren“, sagt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut. Für eine Pelletheizung gibt es grundsätzlich einen Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Je nach individuelle Situation sind weitere Finanzhilfen möglich. Gefördert werden dabei nicht nur Kauf und Einbau der Pelletheizung, sondern auch Fachplanungen, Baubegleitung und notwendige Umfeldmaßnahmen wie die Entfernung und Entsorgung alter Öltanks. Bei einem Einfamilienhaus werden für die Förderung derzeit maximal Kosten bis zu 28.000 Euro berücksichtig; ab dem 1. Februar 2027 sinkt dieser Höchstbetrag halbjährlich um 750 Euro. Deswegen lohnt es sich, den Antrag so bald wie möglich zu stellen – danach bleiben dann 36 Monate Zeit für die Umsetzung.
Am Anfang steht immer die Beratung durch Experten aus einem Pelletfachbetrieb.
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