15. September 2026
Komfortabel heizen: Kauf und Einbau einer modernen Pelletheizung wird vom Staat finanziell großzügig unterstützt. Abhängig von der persönlichen Situation wird ein Großteil der förderfähigen Kosten erstattet.
Steigende Energiepreise, wachsendes Klimabewusstsein, veraltete Technik: Es gibt viele Gründe, den Austausch der alten Heizungsanlage anzugehen. Am Anfang sollte immer eine ausführliche Beratung stehen, denn für förderfähige Heizungen gibt es diverse Zuschussmöglichkeiten.
Regionale Heizungsfachbetriebe sind die ersten Ansprechpartner für die Planung. Sie unterstützen auch bei der Bestätigung zum Antrag für die KfW-Förderung. Für eine Pelletheizung beträgt die Grundförderung 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Selbstnutzende Eigentümer können – abhängig von Einkommen und ausgetauschter Heizung – weitere Boni erhalten. Bei einem Einfamilienhaus berücksichtigt die KfW derzeit förderfähige Kosten bis zu 28.000 Euro; ab dem 1. Februar 2027 sinkt dieser Betrag halbjährlich um 750 Euro.
Der Rest kann dann bei Bedarf mit einem zinsgünstigen KfW-Ergänzungskredit finanziert werden. Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut: „Wer den Heizungstausch plant, sollte die Voraussetzungen frühzeitig mit einem Fachbetrieb klären und den Antrag vor Beginn der Maßnahme stellen. Für die Umsetzung bleiben dann 36 Monate Zeit.“
Weitere Informationen zu den Förderprogrammen.
Hier finden sich auch die Adressen von Pelletfachbetrieben vor Ort.
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