12. März 2026
Die Heizenergie für das Eigenheim bevorraten zu können, ist für viele ein beruhigendes und gewohntes Gefühl. Wer seine alte Ölheizung austauschen möchte, denkt deswegen oft über eine Pelletheizung nach. Denn Holzpellets lassen sich gut lagern und unterscheiden sich damit von anderen erneuerbaren Energien.
„Viele Verbraucher sind es gewohnt, den Jahresbedarf an Brennstoff im eigenen Haus zu haben. Wer auf eine Pelletheizung umstellt, kann diesen Vorteil nutzen und stärkt zudem noch die heimische Wirtschaft“, weiß Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut. „Pellets werden aus regionalen Holzresten der Sägeindustrie ergestellt, von denen es auch in Zukunft mehr als genug geben wird, um die Nachfrage bedienen zu können. Das macht unabhängiger von ausländischen Lieferanten und internationalen politischen Ereignissen.“
Es empfiehlt sich, den Jahresvorrat im Frühling und Sommer zu bestellen, weil dann die Preise in der Regel niedriger sind als im Winter. Dabei lohnt es sich, auf Qualität zu achten, denn Billigangebote aus unbekannten Quellen können ineffizient verbrennen, zu Ablagerungen in der Anlage führen und teure Störungen nach sich ziehen. Deswegen sollten hochwertige Holzpellets in zertifizierter Qualität genutzt werden. Diese sind leicht am ENplus-Zeichen zu erkennen, das für transparente Herkunft, fachgerechten Transport und faire Reklamationsregelungen steht.
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