Neue Heizung? Jetzt den Sommer nutzen

Hohe Förderung macht den Kesseltausch attraktiv

17. Juni 2026

Ein Mann und eine Frau stehen vor einem Pelletkressel und schauen gemeinsam auf das Display

An warmen Tagen denken die meisten Hausbesitzer selten an ihr Heizsystem. Dabei ist jetzt die beste Zeit, um den Abschied von der alten Öl- oder Gasheizung vorzubereiten. Im Sommer bleibt mehr Raum für Beratung und die Klärung der Förderbedingungen. Wer den Kesseltausch erst plant, wenn es draußen wieder kalt wird, entscheidet oft unter Zeitdruck.

Auch finanziell empfiehlt es sich aktuell, nicht länger mit dem Austausch einer alten Öl- oder Gasheizung zu warten. So gibt es für den Wechsel zu einem modernen Pelletheizsystem derzeit noch staatliche Zuschüsse von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Für besonders emissi-onsarme Pelletheizungen wird zusätzlich ein pauschaler Zuschlag von 2.500 Euro gewährt. 

Eine Pelletheizung arbeitet vollautomatisch als Zentralheizung und wird deswegen oft in Eigenheimen eingesetzt, in denen vorher ein fossiler Heizkessel installiert war. 


„Wer seine alte Heizung modernisieren möchte, sollte die Entscheidung nicht länger vor sich herschieben“, sagt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI). „Zur Sicherung der sehr guten Förderbedingungen reicht es, einen Antrag zu stellen. Dieser wird in der Regel direkt online bewilligt, danach bleibt ausreichend Zeit, um die Maßnahme fachgerecht und in Ruhe umzusetzen.“
 

Zwei Handwerker bauen gem einsam einen Pelletkessel in einem Keller ein

Adressen von Ansprechpartnern vor Ort sowie weitere Informationen zur Förderung gibt es unter www.depi.de.

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