10. September 2026
Geheizt wird meist im Winter – deswegen lohnt es sich, beim Blick auf die Kosten die kalten Monate gesondert zu betrachten. Ob unsaniert, saniert oder energieeffizienter Neubau: auch in einem kalten Winter ist das Heizen mit Holzpellets stets die günstigste Lösung.
Die Kosten für fossile Brennstoffe werden mittelfristig weiter steigen. Denn wer mit Öl oder Gas heizt, zahlt für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) eine Abgabe, die sich in den kommenden Jahren weiter erhöht.
Anders sieht es bei Holzpellets aus. Der Energieträger aus Holzresten der Sägeindustrie unterliegt keiner CO₂-Bepreisung und bleibt dadurch von zusätzlichen Kosten verschont. Auch bei der Besteuerung gibt es Vorteile: Pellets sind von der Energiesteuer befreit und werden mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent abgerechnet. Das macht die Heiztechnik langfristig wirtschaftlich attraktiv.
Die Holzpresslinge stammen größtenteils aus Sägeresten heimischer Betriebe und sind in Deutschland langfristig verfügbar. Zudem profitieren Haushalte von staatlichen Förderprogrammen, wenn sie sich für den Umstieg auf eine Pelletheizung entscheiden.
Angesichts der steigenden CO₂-Kosten lohnt es sich für Eigenheimbesitzer, jetzt über eine Alternative für fossile Brennstoffe nachzudenken. Wer auf Pellets setzt, macht sich nicht nur unabhängiger von steigenden Energiepreisen, sondern setzt auf eine erneuerbare Energie mit viel Potenzial.
Weitere Informationen gibt es im Fachbetrieb vor Ort.
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