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+++ Förderfibel 2010: Alles über die neuen MAP-Richtlinien +++ Dies sind die prominenten Fürsprecher des DEPI +++ Informationen zur Förderung für Privathaushalte und Kommunen +++ Häufig gestellte Fragen rund um das Thema Holzpellets in der Rubrik Verbrauchertipps +++ Wichtige Begriffe rund um Pellets erklärt das Lexikon +++ Aktuelle Zahlen zum Pelletmarkt +++ Grafiken und Studien finden Sie in der Infothek +++ Kurzfilm über die Funktionsweise einer Pelletheizung +++ Förderfibel 2010: Alles über die neuen MAP-Richtlinie +++ Dies sind die prominenten Fürsprecher des DEPI +++ Informationen zur Förderung für Privathaushalte und Kommunen +++ Häufig gestellte Fragen rund um das Thema Holzpellets in der Rubrik Verbrauchertipps +++ Wichtige Begriffe rund um Pellets erklärt das Lexikon +++ Aktuelle Zahlen zum Pelletmarkt +++ Grafiken und Studien finden Sie in der Infothek +++ Kurzfilm über die Funktionsweise einer Pelletheizung +++

Wieder Zuschüsse für Pelletheizungen

Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel.
Weitere Infos zu den aktuellen Förderrichtlinien des MAP >

   


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DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin. Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen, bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele, Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >

Weitere Informationen zur novellierten 1. BImschV >

Hintergrundinformationen zum Testverfahren >

   

Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. > Mehr


Pellets in den Medien

Spiegel onlineErneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel      > Weitere Artikel im Pressespiegel
 

 
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Wieder Zuschüsse für Pelletheizungen

Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel.
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DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin. Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen, bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele, Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >

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Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. Die getesteten Pellets lieferten nicht nur weitgehend CO2-neutrale und damit umweltschonende Heizwärme, sondern schnitten auch in Bezug auf die Umwelteigenschaften sehr gut ab. Es habe keinerlei Anhaltspunkte für die Verwendung unsauberer Holzreste gegeben. Damit sei eine emissionsarme Verbrennung gewährleistet. Die guten Ergebnisse von Stiftung Warentest bestätigen auch den Erfolg der Branchenbemühungen zur Qualitätssicherung.
> Zur Pressemitteilung                     > Zum Bericht bei test.de
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Pellets in den Medien

Spiegel onlineErneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel      > Weitere Artikel im Pressespiegel
 

 
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Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel.
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Weitere Informationen zur novellierten 1. BImschV

Am 22. März tritt die novellierte Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) mit ihrer 1. Stufe in Kraft. Diese legt für Feuerungen u.a. die Emissionswerte beim Feinstaub fest. Für Pelletheizungen sind dabei bereits sehr strenge Werte vorgeschrieben. So gilt für die Staubemissionen ein Grenzwert von 0,06 g/m3 Abluft. Mit der zweiten Stufe, die ab 1.1.2015 Gültigkeit erlangt, wird dieser Wert auf 0,02 g/m3 Abluft verschärft. Dabei handelt es sich um Grenzwerte, die heute mit gängigen Messverfahren noch nicht einmal verlässlich nachgewiesen können. Der DEPV stellt fest, dass ein Großteil der Heizungshersteller für die heute betriebenen Pelletheizungen bereits die Grenzwerte der zweiten Stufe nachweisen können. ^

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Hintergrundinformationen zum Testverfahren

Die aktuell in der Fachpresse verbreitete Studie erzielt ihre Messwerte durch einen Versuchsaufbau, der Pelletheizungen in einer für sie realitätsfernen Umgebung misst. Denn feste Brennstoffe haben bei der Verbrennung ein vollkommen anderes Verhalten als flüssige oder gasförmige Brennstoffe. Die in der Studie ermittelten Abgasemmissionswerte für Pelletkessel entsprechen daher nicht der Realität. Um dem unterschiedlichen Brennverhalten gerecht zu werden, hat sich bei Pelletkesseln das Flammmodulationsverfahren durchgesetzt. Mit dieser Technik ist es den Kesseln möglich, sich an ändernde Lastverhältnisse mit unterschiedlichen Brennerleistungen anzupassen. Die kritisierte Studie konzentriert sich auf die ungünstigen Emissionswerte, die nur im öl- und gasheizungsüblichen schnellen Taktbetrieb auftreten. Pelletkessel arbeiten jedoch oftmals mit weniger als 1.000 Starts pro Jahr und nicht, wie im Versuchsaufbau angenommen, mit rund 4.000 Starts. Viele Pelletheizungen haben zudem einen eingebauten Pufferspeicher, durch den die Lauf- und Standzeiten der Pelletkessel verlängert und die Emissionen erheblich verringert werden. ^
   
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Das DEPI auf der Grünen Woche
Sebastian Proske, DEPI (rechts)
 bei einer Podiumsdiskussion
CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl
und Gas einsparen?

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