Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel. Weitere Infos zu den aktuellen Förderrichtlinien des MAP >
DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie
Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine
irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin.
Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der
durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen,
bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele,
Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden
strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten
Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden
Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen
relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >
Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest
Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. > Mehr
Pellets in den Medien
Erneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft
die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die
Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel> Weitere Artikel im Pressespiegel
ENplus: Das neue Zertifikat
für Holzpellets
Erfahren Sie mehr auf der erweiterten und neu
gestalteten Website >
>>Die Nutzung des neuen Gütesiegels ENplus beantragen. Weitere Informationen im Download-Bereich auf enplus-pellets.de
KontaktSitemapImpressum Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel. Weitere Infos zu den aktuellen Förderrichtlinien des MAP >
DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie
Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine
irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin.
Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der
durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen,
bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele,
Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden
strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten
Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden
Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen
relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum
Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >
Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest
Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. Die getesteten Pellets lieferten nicht nur weitgehend CO2-neutrale und damit umweltschonende Heizwärme, sondern schnitten auch in Bezug auf die Umwelteigenschaften sehr gut ab. Es habe keinerlei Anhaltspunkte für die Verwendung unsauberer Holzreste gegeben. Damit sei eine emissionsarme Verbrennung gewährleistet. Die guten Ergebnisse von Stiftung Warentest bestätigen auch den Erfolg der Branchenbemühungen zur Qualitätssicherung. > Zur Pressemitteilung > Zum Bericht bei test.de
Pellets in den Medien
Erneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf
dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft
die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die
Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel> Weitere Artikel im Pressespiegel
ENplus: Das neue Zertifikat
für Holzpellets
Erfahren Sie mehr auf der erweiterten und neu
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel. Weitere Infos zu den aktuellen Förderrichtlinien des MAP >
DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie
Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine
irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin.
Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der
durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen,
bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele,
Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden
strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten
Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden
Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen
relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum
Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >
Weitere Informationen zur novellierten 1. BImschV
Am 22. März tritt die novellierte Verordnung über kleine und mittlere
Feuerungsanlagen (1. BImSchV) mit ihrer 1. Stufe in Kraft. Diese legt für
Feuerungen u.a. die Emissionswerte beim Feinstaub fest. Für Pelletheizungen
sind dabei bereits sehr strenge Werte vorgeschrieben. So gilt für die
Staubemissionen ein Grenzwert von 0,06 g/m3 Abluft. Mit der zweiten Stufe,
die ab 1.1.2015 Gültigkeit erlangt, wird dieser Wert auf 0,02 g/m3 Abluft
verschärft. Dabei handelt es sich um Grenzwerte, die heute mit gängigen
Messverfahren noch nicht einmal verlässlich nachgewiesen können. Der DEPV
stellt fest, dass ein Großteil der Heizungshersteller für die heute
betriebenen Pelletheizungen bereits die Grenzwerte der zweiten Stufe
nachweisen können. ^
Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest
Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. > Mehr
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Erneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf
dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft
die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die
Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel> Weitere Artikel im Pressespiegel
ENplus: Das neue Zertifikat
für Holzpellets
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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Nach der Aufhebung der Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt wurden aktuell die neuen Vorgaben veröffentlicht. Die Fördersätze für Pelletheizungen sind gleich geblieben und mit 2.000 Euro (zzgl. 500 Euro für einen Pufferspeicher) immer noch sehr attraktiv. Auch Pelletöfen mit Wassertasche werden weiterhin bezuschusst. Förderungen für Anlagen im Neubau, luftführende Pelletöfen sowie Scheitholz-Pelletkessel werden nicht mehr vergeben. Verbraucher können das neue MAP mit den gut gefüllten Fördertöpfen ab sofort in Anspruch nehmen. Einen Überblick mit Rechenbeispielen über die aktuellen Möglichkeiten gibt das DEPI in seiner Förderfibel. Weitere Infos zu den aktuellen Förderrichtlinien des MAP >
DEPV warnt vor Verbrauchertäuschung durch Feinstaubstudie
Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) weist auf eine
irreführende Studie zum Thema Feinstaubverhalten von Heizsystemen hin.
Aktuell verbreitet sich eine Veröffentlichung in den Fachmedien, in der
durch eine unrealistische Versuchsanordnung verzerrte Ergebnisse entstehen,
bei der Pelletheizungen viel zu schlecht abschneiden. Laut Martin Bentele,
Geschäftsführer DEPV, erfüllen Pelletheizungen bereits heute die kommenden
strengen Anforderungen der novellierten 1. BImSchV. Weiterhin sollten
Verbraucher sich nicht beeinflussen lassen, sondern auf die geltenden
Immissionsschutzbestimmungen achten. „Pelletheizungen leisten keinen
relevanten Beitrag zum Feinstaubproblem, aber einen wichtigen Beitrag zum
Klimaschutz“, so Bentele. Ein ausführliches Informationsblatt zu diesem Thema finden Sie hier >
Die aktuell in der Fachpresse verbreitete Studie erzielt ihre Messwerte
durch einen Versuchsaufbau, der Pelletheizungen in einer für sie
realitätsfernen Umgebung misst. Denn feste Brennstoffe haben bei der
Verbrennung ein vollkommen anderes Verhalten als flüssige oder gasförmige
Brennstoffe. Die in der Studie ermittelten Abgasemmissionswerte für
Pelletkessel entsprechen daher nicht der Realität.
Um dem unterschiedlichen Brennverhalten gerecht zu werden, hat sich bei
Pelletkesseln das Flammmodulationsverfahren durchgesetzt. Mit dieser Technik
ist es den Kesseln möglich, sich an ändernde Lastverhältnisse mit
unterschiedlichen Brennerleistungen anzupassen. Die kritisierte Studie
konzentriert sich auf die ungünstigen Emissionswerte, die nur im öl- und
gasheizungsüblichen schnellen Taktbetrieb auftreten. Pelletkessel arbeiten
jedoch oftmals mit weniger als 1.000 Starts pro Jahr und nicht, wie im
Versuchsaufbau angenommen, mit rund 4.000 Starts. Viele Pelletheizungen
haben zudem einen eingebauten Pufferspeicher, durch den die Lauf- und
Standzeiten der Pelletkessel verlängert und die Emissionen erheblich
verringert werden. ^
Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung Warentest
Stiftung Warentest hat Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet. > Mehr
Pellets in den Medien
Erneuerbare Energien spielen bei der Stromerzeugung eine wichtige Rolle. Auf
dem Wärmemarkt dagegen laufen fast alle Heizungen mit Öl oder Gas. Nun hofft
die Öko-Branche auf eine Revolution: SPIEGEL ONLINE analysiert, wie die
Deutschen in Zukunft heizen werden. > Zum Artikel> Weitere Artikel im Pressespiegel
ENplus: Das neue Zertifikat
für Holzpellets
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Sebastian Proske, DEPI (rechts)
bei einer Podiumsdiskussion
CO2-RECHNER
Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl
und Gas einsparen?