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Ein starkes Paar: Pellets und SolarMit der Kombination aus Pelletheizung und Solarthermie die Wärme der Sonne nutzen und kostengünstig heizenEndlich ist einer der dunkelsten Winter seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen in Deutschland überstanden. Nicht nur das menschliche Gemüt profitiert von der Energie der Sonne, auch die Heizkosten lassen sich durch die Nutzung der Kraft unseres Zentralgestirns nachhaltig senken – und das sowohl an sonnigen als auch an düsteren Tagen: durch die Kombination einer modernen Pelletheizung mit einer Solarthermieanlage. Denn Holz ist quasi gespeicherte Sonnenenergie. > Zur Pressemitteilung |
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Kirchengemeinden mit Pelletheizung gesuchtBotschafter/in werden und Pelletvorrat gewinnen!Wir suchen einen kirchlichen Pelletbotschafter, der selbst bzw. in der Gemeinde mit Holzpellets heizt und sich in die Reihe der schon aktiven DEPI-Botschafter einreiht. Geistliche, die mit Pellets heizen, bewerben sich bitte bis 30.4.2013 bei uns mit dem Anmeldeformular sowie persönlichem Foto. Unter den Teilnehmern wählen wir einen Pelletbotschafter aus, der von uns fotografiert wird und in ausgewählten DEPI-Informationsmedien erscheint. Unter allen Teilnehmern verlosen wir außerdem 3 x 1 Tonne Pellets. Der ausgewählte Botschafter bekommt von uns eine Jahresration in Höhe von 15 Tonnen Holzpellets spendiert. Zeigen Sie Ihr grünes Gewissen und bewerben Sie sich! > Zum Anmeldeformular |
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Neue Schulungstermine zum Pelletfachbetrieb 2013Immer mehr Heizungsbauer können sich für Pellets erwärmenImmer mehr Heizungsbauer bieten ihren Kunden Pelletheizungen an und auch die Verbraucher selbst fragen zunehmend konkret nach Pelletheizungen. Insgesamt sind bereits 28 Prozent der deutschen Installateure in Sachen Pelletheizung aktiv. Daher führt das DEPI zusammen mit dem Zentralverband Sanitär, Heizung und Klima (ZVSHK) und dessen Fachverbänden auch 2013 sein bewährtes Schulungsprogramm zum "Fachbetrieb Pellets und Biomasse" fort. Bereits über 1.300 Installateursbetriebe in ganz Deutschland dürfen nach einer fundierten Schulung durch das DEPI das Siegel "Fachbetrieb Pellets und Biomasse" tragen. Alle Schulungstermine gibt es online unter www.pelletfachbetrieb.de. Dort kann ein Flyer heruntergeladen und bequem als Anmeldeformular genutzt werden. > Zur Pressemitteilung |
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Premium-Pellets im ganzen LandÜber 60 ENplus-zertifizierte Brennstoffhändler in Deutschland liefern hochwertige Holzpellets In Zeiten ständig steigender Öl- und Gaspreise liegen regenerative Energien voll im Trend: Jeder dritte deutsche Neubau aus dem Jahr 2011 wird mit erneuerbaren Energien beheizt, meldet das Statistische Bundesamt. Fossile Energieträger dagegen wie Öl, Strom oder Fernwärme liegen abgeschlagen bei nur noch 13 Prozent. Diese Entwicklung wundert kaum, lohnt sich regeneratives Heizen doch nicht nur nachhaltig für das Klima, sondern auch für die Haushaltskasse. So liegt der Preis von Holzpellets seit Jahren stabil bei zirka 40 Prozent unter dem von Heizöl. Kein Wunder, dass sich bei der starken Nachfrage nach den kleinen Holzpresslingen in den letzten beiden Jahren in Deutschland ein flächendeckendes Netz mit über 60 besonders geschulten ENplus-Brennstoffhändlern entwickelt hat, das eine schnelle, flexible und verlässliche Pellet-Anlieferung gewährleistet. > Zur Pressemitteilung |
Kleine Pellets in großen HeizanlagenNeue Informationsplattform für Planer und Betreiber von großen PelletfeuerungenHolzpellets erfreuen sich in Gebäuden mit hohem Wärmebedarf sowie bei Nutzern von Prozesswärme überdurchschnittlicher Beliebtheit. „Kommunen, Gewerbebetriebe und Vermieter haben den Energieträger Holzpellets für sich entdeckt – und das aus gutem Grund. Zum einen reduziert Wärme aus Pellets den CO2-Ausstoß gegenüber fossilen Brennstoffen deutlich und ein erheblicher Betriebskostenvorteil gegenüber Öl und Gas führt nach wenigen Jahren schon zur Amortisation der Anlagen. Zum anderen ist der Betrieb einer Pelletheizung komfortabler als der einer Hackschnitzelanlage“, sagt hierzu DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Eine Fülle von Fragestellungen, die sich rund um Konzeption und Betrieb der Anlagen ergebe, erzeuge bei Planern und technisch Verantwortlichen jedoch ein sehr hohes Informationsbedürfnis, welches bislang nur unzureichend befriedigt werden konnte. Mit der Plattform „Planung und Betrieb großer Pelletfeuerungen“ will das DEPI diesem Defizit nun wirkungsvoll begegnen. Damit soll Planungssicherheit und eine Optimierung des Anlagenbetriebs erreicht werden. > Zur Pressemitteilung > Zum Infoflyer inkl. Anmeldeformular > Liste Kooperationspartner |
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Olympisches Gold für PelletsSportlegende Heide Ecker-Rosendahl ist neue Botschafterin des Deutschen PelletinstitutsUnter dem Leitsatz „Inspire a Generation“ finden derzeit die Olympischen Sommerspiele in London statt – ein Motto, das Sportsgeist und vorbildhaftes Handeln mit dem Blick in die Zukunft vereint. Die zweifache Olympiasiegerin Heide Ecker-Rosendahl holte 1972 und damit genau vor 40 Jahren in München Doppelgold und einmal Silber. Vor allem ihr Riesensatz zur Goldmedaille im Weitsprung machte sie damals in Deutschland wie auch international zum Sportidol. Auch in Sachen fossiler Energie hat Ecker-Rosendahl erfolgreich den Absprung geschafft. Vor zwei Jahren beschloss sie, auf den klimaschonenden Brennstoff Holzpellets umzusteigen: „Auch das Heizen sehe ich sportlich: schneller warm, höher in der Leistung, weiter für die Umwelt.“ > Zur Pressemitteilung |
Sommerzeit ist Pellet-Zeit!Wer in den kommenden Wochen seinen Pelletvorrat auffüllt, spart bares GeldAuch wenn im Augenblick die Gedanken vielleicht lieber an den Badesee als in den Heizungskeller schweifen – für alle Pelletheizer lohnt es sich gerade jetzt im Sommer an den Brennstoffkauf für die nächste Heizperiode zu denken. Denn im Moment lässt sich das Pelletlager besonders preiswert füllen: Ganze zehn Prozent beträgt das Sparpotenzial gegenüber dem Winterpreis für die kleinen Holzpresslinge. Obgleich der Pelletpreis fast schon „traditionell“ gut 40 Prozent unter dem Ölpreis rangiert, können somit Verbraucher, die sich in der warmen Jahreszeit mit ihrem Wintervorrat an Pellets eindecken, auch in diesem Jahr wieder zusätzlich sparen. > Zur Pressemitteilung |
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Pellets, alles andere als Peanuts!Hilmar Kopper ist neuer Botschafter des Deutschen PelletinstitutsHilmar Kopper ist neuer Botschafter des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Der ehemalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank setzt bereits seit sieben Jahren auf die kleinen Holzpresslinge als ökologische Heizalternative. Selbstverständlich denkt Hilmar Kopper auch bei der Investition in eine Pelletheizung an deren Rentabilität: „Meine ursprünglichen Erwartungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit haben sich auch infolge ständig steigender Öl- und Gaspreise mehr als erfüllt!“ > Zur Pressemitteilung |
Stiftung Warentest: Pelletkessel liegen beim Klimaschutz vornHolzpellets vereinen größte CO2-Einsparung mit niedrigsten Heizkosten im AltbauVeraltete Heizanlagen sind Energieverschwender und belasten dabei nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Wie eine aktuelle Umfrage der Stiftung Warentest zeigt, entsprechen die meisten Heizungsanlagen nicht dem Stand der Technik. Mit einer modernen Pelletheizung in Kombination mit einer Solaranlage können Altbaubesitzer laut Stiftung Warentest im Vergleich zu anderen Heizsystemen wie Wärmepumpe oder Öl-Brennwertkessel die größte Menge des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) einsparen. Auch die jährlichen Gesamtkosten sind bei der Heizlösung Pellets mit rund 31 Euro/m² Nutzfläche am niedrigsten. > Zur Pressemitteilung |
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Doppelte Fördergelder für Pelletheizungen in SachsenIm Freistaat Sachsen wird der Umstieg auf eine Pelletheizung jetzt mit mindestens 4.000 Euro belohntBerlin im Juni 2012. Veraltete Heizanlagen sind wegen ihrer schlechten Wirkungsgrade echte Energieverschwender und belasten dabei nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Weil überholte Technik den Energieverbrauch unnötig in die Höhe treibt, sollten Heizkessel spätestens nach 20 Jahren ausgetauscht werden. Deshalb bietet der Freistaat Sachsen aktuell bis 30. September zusätzliche Fördergelder beim Umstieg auf eine Pelletheizung. So winken in Kombination mit dem Marktanreizprogramm des Bundes mindestens 4.000 Euro Förderung für alle Heizungssanierer, die sich für eine Pelletheizung entscheiden. Beim Einbau einer Anlage mit Pufferspeicher erhöht sich die Summe sogar auf mindestens 5.000 Euro. > Zur Pressemitteilung |
Pelletprofis im ganzen LandVon zentraler Wichtigkeit für den Hausbesitzer ist die Fachkompetenz des Heizungsbauers als Schlüssel zur optimalen Qualität bei Einbau und Betrieb. Deshalb hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) vor einem Jahr die Kampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ins Leben gerufen, die sich bereits heute als voller Erfolg erweist. Nur zwölf Monate nach Beginn der Fortbildungen sind bundesweit schon über 1.200 Heizungsbauer als Fachbetrieb für Pellets und Biomasse ausgezeichnet worden. Unter www.pelletfachbetrieb.de finden interessierte Verbraucher den Pelletprofi in ihrer Nähe ganz einfach per Mausklick.> Zur Pressemitteilung |
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Neue Infobroschüre: Geheimtipp PelletkaminofenBesitzer von Pelletkaminöfen können im Wohnumfeld ein ursprüngliches Feuerstellenerlebnis genießen – und zwar in einer modernen, automatisch beschickten und sauberen Hightech-Variante. Die aktuellen Testergebnisse der Stiftung Warentest zu Pelletkaminöfen sind eindeutig und lassen sich kurz und prägnant beschreiben: „Effizient und umweltschonend.” Alles rund um Pelletkaminöfen finden Sie in der neuen Broschüre des DEPI „Geheimtipp Pelletkaminofen – Niedrige Heizkosten und umweltfreundliche Wärme“. Sie können die Broschüre über das Kontaktformular kostenlos bestellen bzw. als PDF-Dokument einsehen.> Zum Kontaktformular > Download PDF Infobroschüre |
Klimaexperte empfiehlt HolzpelletsProf. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker ist neuer Unterstützer des DEPI. Der Naturwissenschaftler und Experte für Klimaforschung und Umweltpolitik heizt aus Überzeugung selbst mit Pellets. „Die Kombination von Pellets und Passivhaus ist eine der klimafreundlichsten Wohnformen“, erklärt von Weizsäcker. „Beim Bau unseres Mehrgenerationen-Passivhauses 2007 stand die Frage an, wie man die (geringfügige) Heizung gestaltet. Wir entschieden uns für einen kleinen Pelletbrenner im Keller und eine Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung in allen drei Stockwerken. Fußbodenheizung ist beim Neubau kostenmäßig gut tragbar. Für den Betrieb ist die Situation ideal: Sehr geringe Heizkosten, keine Raumvergeudung durch Radiatoren, sehr angenehmes Raumklima und die Temperatur ist für jedes Zimmer einzeln regelbar." > Zur Pressemitteilung |
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Fachkompetenz des Heizungsbauers als Schlüssel zum ErfolgÜber tausend Heizungsbaubetriebe haben im Jahr 2011 die Fortbildung zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse” absolviert. Damit blicken die Initiatoren der Kampagne – das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) und der Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) – auf einen erfolgreichen Auftakt. „Zur kompetenten Verbraucherberatung beim Heizungstausch werden qualifizierte Heizungsbauer benötigt, die über Spezialkenntnisse und entsprechende Erfahrung mit Pellets und weiteren Energieholzsortimenten verfügen. Mit der Auszeichnung ‚Fachbetrieb Pellets und Biomasse’ kann der Heizungsbauer diese Kompetenz transparent machen”, erklären Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI und Andreas Müller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZVSHK. Verbraucher, die auf eine Pelletheizung umsteigen wollen, finden auf der Internetseite www.pelletfachbetrieb.de geschulte Fachbetriebe für Pellets und Biomasse. > Zur Pressemitteilung |
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Allgäu: Flächendeckende Versorgung mit ENplus-Pellets gewährleistetAm 3.November 2011 erhielt der Biomassehof Allgäu eG in Kempten das Zertifikat ENplus. Es ermöglicht ihm, Qualitätspellets mit diesem Siegel zu verkaufen. Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), dem Lizenzgeber für ENplus in Deutschland, zeigte sich bei der Übergabe der Urkunde erfreut: „ENplus garantiert dem Heizungsbetreiber Pellets mit höchster Qualität und ist somit eine aktive Verbraucherschutzmaßnahme. Das Siegel wird daher seit dem Start vor einem Jahr bereits stark nachgefragt. Ich freue mich, dass auch im Allgäu flächendeckend die hochwertigen ENplus-Pellets erhältlich sind.” > Zur Pressemitteilung |
Tausendster SHK-Handwerksbetrieb als Fachbetrieb für Pellets und Biomasse ausgezeichnetNach nur einem halben Jahr Laufzeit der Kampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse” konnte am 06. Oktober bereits der tausendste SHK-Handwerksbetrieb ausgezeichnet werden. Geehrt wurde die Firma MergenthalerZerweck GmbH aus Fellbach (Rems-Murr-Kreis) bei Stuttgart während der elften Fachschulung im Rahmen der Messe Interpellets. > Zur Pressemitteilung |
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Deutsches Pelletinstitut startet mit eigenem OnlineshopDas Deutsche Pelletinstitut (DEPI) betreibt seit August dieses Jahres einen eigenen Internetshop. „Der Onlineshop wurde so aufgebaut, dass er die verschiedenen Zielgruppen und Akteure der Branche - wie Lieferanten, Installateure, aber auch direkt den Verbraucher und Heizungsbetreiber - anspricht”, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI. Der DEPI-Shop bietet technisches Zubehör sowie Info- und Werbematerial, beispielsweise für Teilnehmer an der Qualifizierungskampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse”. Verbraucher erhalten im Shop Broschüren und Flyer rund um das Thema Heizen mit Pellets.Zum Shop> Zur vollständigen Pressemitteilung> |
![]() > www.depi.de/shop |
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Pellets in den Medien |
DEPI-Film: „Deutschlands kleiner Energieriese”
ENplus: Das neue Zertifikat
für Holzpellets
Erfahren Sie mehr auf der
erweiterten und neu
gestalteten Website >
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Auf www.enplus-pellets.de sind die nach ENplus-zertifizierten Pelletproduzenten und Handelsunternehmen gelistet. |

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zu den Themen Bauen
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Energien und Biomasse
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Terminkalender >
Energiefernsehen: Neuigkeiten zum Heizen mit Holz
02.03. - 03.03.2011, Wels, Österreich
www.wsed.at
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