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Nordrhein-Westfalen ist Holzpellet-Land

Nordrhein-Westfalen ist Holzpellet-Land

In Zeiten steigender Energiekosten und einem wachsenden Umweltbewusstsein haben sich in Nordrhein-Westfalen schon mehr als 20.000 Hausbesitzer und öffentliche Einrichtungen für eine Pelletheizung entschieden. Bei der Planung und beim Einbau der neuen Heizung stehen als Experten mittlerweile rund 1.000 Fachbetriebe für Pellets und Biomasse hilfreich zur Seite – davon allein 100 in Nordrhein-Westfalen. > Zur Pressemitteilung

 

Neuerscheinung: „Heizen mit Pellets”

Im März 2011 erschien im Ceto-Verlag, Leipzig, das Buch „Heizen mit Pellets” von Werner Ottilik. Es ist eines der wenigen am Markt erhältlichen allgemeinverständlichen Werke zu dem noch jungen Thema. „Heizen mit Pellets” richtet sich primär an Verbraucher im deutschsprachigen Raum und deckt dabei alle Aspekte dieses innovativen und zukunftssicheren Heizsystems ab. Die wissenschaftliche Begleitung des Buches erfolgte durch das Deutsche Pelletinstitut. Weitere Informationen zum Buch sowie das Bestellformular finden Sie hier.

  Neuerscheinung: „Heizen mit Pellets”

Vergleichs-Portal: Entwicklung der Energiewende in den Bundesländern

Vergleichs-Portal: Entwicklung der Energiewende in den Bundesländern04.08.2011 – Wie weit die Energiewende in den einzelnen Bundesländern voran geschritten ist, zeigt das neue Onlineportal der Agentur für Erneuerbare Energien unter www.foederal-erneuerbar.de. Interaktive Grafiken, Tabellen und Diagramme geben eine schnelle Übersicht über den Entwicklungsstand der Erneuerbaren Energien in den Bundesländern. Unter dem Stichpunkt „Wärme” sind zum Beispiel Werte zum Pelletmarkt abrufbar. Darüber hinaus versammelt das Portal Studien zu den Potenzialen der unterschiedlichen Erneuerbaren Energien. Zusätzlich sind auf der Seite Fördermaßnahmen und gesetzliche Rahmenbedingungen wie die landeseigenen Wärmegesetze hinterlegt. Zum Portal >
   

Überzeugender Start der neuen DEPI-Kampagne zum Fachbetrieb für Pellets und Biomasse  

Pelletbotschafter Hans-Joachim Stuck beendet Rennfahrerkarriere

27.06.2011 – Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) gratuliert seinem Botschafter Hans-Joachim „Strietzel” Stuck zu seiner außergewöhnlichen Karriere als Rennfahrer. Unter viel Beifall ließ Stuck seine Laufbahn nach 43 Jahren beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ausklingen. Als Botschafter für das DEPI ist Stuck aber weiterhin tätig. In dieser Funktion informiert er gleichermaßen Verbraucher wie Heizungsbauer über die Vorteile der umweltfreundlichen Holzpresslinge. Das Deutsche Pelletinstitut freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Hans-Joachim Stuck und wünscht ihm alles Gute. > Zur Pressemitteilung


ENplus-Generalversammlung: Hohe Qualitätsgewähr durch Einbeziehung des Pellethandels

Die erste Generalversammlung des ENplus-Zertifizierungssystems am 15. April 2011 in Ulm ist ein weiterer Beleg für die Erfolgsgeschichte, auf die das junge Pelletzertifikat nach acht Monaten am Markt zurückblicken kann. „Das Thema Qualität wird beim Heizen mit Pellets für den Verbraucher immer wichtiger”, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI), Martin Bentele, bei der Veranstaltung. > Zur Pressemitteilung
Weitere Informationen zu ENplus finden Sie hier.

  ENplus-Generalversammlung

Überzeugender Start der neuen DEPI-Kampagne zum Fachbetrieb für Pellets und Biomasse  

Überzeugender Start der neuen DEPI-Kampagne zum Fachbetrieb für Pellets und Biomasse

19.04.2011 – Mit zwei stark frequentierten Veranstaltungen hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) die gemeinsam mit dem Zentralverband SHK und den Fachverbänden Baden-Württemberg und Bayern initiierte Fortbildungskampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse” gestartet. Vertreter von rund 200 Handwerksbetrieben (SHK und OL) wurden bei den Auftaktschulungen in Stuttgart (7.4.11) und München (14.4.11) begrüßt. Bei weiteren acht Fachschulungen in diesem Jahr besteht für SHK-Betriebe noch die Gelegenheit, die Auszeichnung zum Pelletfachbetrieb zu erwerben. > Zur Pressemitteilung
Weitere Informationen zu den Fachschulungen finden Sie hier.


Gründung des Pellet-Netzwerks-Ostsee (PelBalNet)

Pelbalnet 14.04.2011 – Anfang des Jahres gründete sich das Pellet-Netzwerk-Ostsee (PelBalNet). Das Projekt ermöglicht einen Erfahrungsaustausch und einen Aufbau von Geschäftsbeziehungen zwischen Mitgliedern aus Deutschland, Finnland und Lettland. Schwerpunkte der Netzwerk-Arbeit sind der Ausbau und die Optimierung in den Bereichen Qualität, Nutzung und Bereitstellung von Pellets. Standort des Netzwerkes ist die Technische Hochschule Wildau (FH) in Brandenburg, die unter anderem verantwortlich für die Kontrolle ist. Beteiligt an dem Projekt sind neben der TH Wildau und dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) weitere deutsche Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Gefördert wird PelBalNet vom Bundesbildungsministerium.

   

Deutsches Pelletinstitut startet Weiterbildung zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse”

14.03.2011 – Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) startete pünktlich zur Frankfurter Weltleitmesse ISH (15.-19.03.2011) seine deutschlandweite Qualifizierungsoffensive zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse”. Erfahrene Handwerksbetriebe der Heizungsbranche sowie Ofenbauer können sich nach dem Besuch einer Fachschulung mit dem Prädikat „Pelletfachbetrieb” schmücken. Auf der Webseite www.pelletfachbetrieb.de werden sie dann nach Postleitzahlen gelistet, damit interessierte Verbraucher schnell und einfach Spezialisten für den Einbau einer Pelletheizung und das Heizen mit Holz finden. > Zur Pressemitteilung

  Grüne Woche 2011 verzeichnet Besucherplus

ENplus  

ENplus europaweit auf dem Vormarsch

02.03.2011 – Rund zwei Drittel der Pelletproduktion in Deutschland sind im März 2011 nach ENplus zertifiziert. Und auch ein Drittel der für den Privatverbrauch gehandelten Holzpellets trägt das Qualitätssiegel. Das Pelletzertifikat ENplus findet immer breitere Verwendung bei Pelletproduzenten und beim Handel. Darauf verwies Martin Behr vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) heute beim Pelletforum auf der Energiesparmesse in Wels: „Ein halbes Jahr nach der Markteinführung hat sich ENplus damit als Erfolgsgeschichte erwiesen.” Ende des Jahres sollen in Deutschland drei Viertel der produzierten und die Hälfte der für den Privatgebrauch gehandelten Holzpellets das Qualitätszeichen ENplus tragen. > Zur Pressemitteilung


Pelletsbranche schafft Arbeitsplätze

23.02.2011 – Durch die Förderung Erneuerbarer Energien entstehen kontinuierlich neue Arbeitsplätze. 340.000 Beschäftigte zählte die Energiebranche Ende 2009, so das Bundesumweltministerium (BMU). Über eine halbe Million erwartet das BMU bis 2030. Der Großteil der Stellen mit 47.600 Arbeitsplätzen findet sich im Bereich der Biomasse. „Die Nutzung von heimischer, nachwachsender Biomasse, wie beispielsweise in Form von Holzpellets für die Wärmeerzeugung, schafft Arbeitsplätze vor allem in ländlichen strukturschwachen Regionen“, sagt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). In der Pelletsbranche sind laut DEPI bundesweit rund 9.000 Menschen beschäftigt – mit steigender Tendenz. Denn nach Schätzungen des Bundesverbands Erneuerbare Energien wird sich der Verbrauch in Deutschland bis 2020 von derzeit 1,2 Millionen auf acht Millionen Tonnen vergrößern.

   

Grüne Woche 2011 verzeichnet Besucherplus

03.02.2011 – Die Internationale Grüne Woche 2011 (IGW) konnte ein klares Besucherplus verzeichnen. Über 415.000 Besucher (2010: 400.000) kamen vom 21.-30. Januar nach Berlin zur weltweit größten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Rund 60 Aussteller präsentierten sich im Rahmen der IGW auf der Fachschau für Nachwachsende Rohstoffe, der so genannten nature.tec, so auch das Deutsche Pelletinstitut (DEPI). Am DEPI-Stand konnten die Besucher auf einem Pelletsofa verweilen und sich über die kleinen Energiebündel informieren. Das Thema „Heizen mit Pellets“ stieß während der gesamten IGW auf ein breites Interesse. Auch beigetragen haben dürfte dazu ein bemalter Pelletprimärofen, der – wen wundert’s – besonders die kleinen Gäste für das Heizen mit Pellets gewann!

  Grüne Woche 2011 verzeichnet Besucherplus

Heizungsbauer werden für Pellets qualifiziert

25.01.2011 – Im Fokus der diesjährigen Qualitätsoffensive des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) stehen die Heizungsbauer. In Zusammenarbeit mit den Zentral- und Fachverbänden Sanitär-Heizung-Klima (SHK) bietet das DEPI als Kommunikations- und Dienstleistungszentrum des DEPV bundesweit Weiterbildungen zum Pellet- und Biomassefachbetrieb an. DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt sieht in der Qualität den wichtigsten Faktor zur Absatzsteigerung. Die ausgezeichneten Betriebe werden in naher Zukunft auf einer speziellen Internetseite aufgeführt. Bis Ende des Jahres sollen dort 1.000, bis 2015 4.000 Pellet- und Biomassefachbetriebe veröffentlicht werden.

   

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Eine umweltfreundliche Fußball-WM 2010

24.06.2010 – Bei der Fußball-WM in Südafrika soll das Programm „Green Goal 2010“ die Umweltverträglichkeit der Großveranstaltung verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Lokalen Organisationskomitee unterstützt die FIFA insgesamt 41 Umweltprojekte in den Bereichen Energie, Wasser, Abfall, Verkehr und Biodiversität. Konkret wird beispielsweise der Strom in Kapstadts städtischer Beleuchtung zum Teil aus Windkraft gewonnen, und in den Stadien sorgen Regen- und Oberflächenwasser für eine ausreichende Bewässerung des Rasens. Um Müll zu vermeiden, kommen bei den in Stadien angebotenen Lebensmitteln Mehrweg- und recyclebare Verpackungen zum Einsatz. Des Weiteren gibt es mehrere Aufforstungs- und Begrünungsprojekte, wie zum Beispiel in Johannesburg, wo mehr als 200.000 Bäume gepflanzt werden. Mithilfe dieser Maßnahmen soll auch ein Teil der erzeugten Emissionen neutralisiert werden.

Das „Green Goal“ Projekt wurde ursprünglich für die Fußball-WM 2006 in Deutschland entwickelt, wo erstmals Umweltaspekte bei der Planung berücksichtigt wurden. Die damalige WM dient der diesjährigen Massenveranstaltung als Vorbild, und das Ziel des „Green Goal“ ist klar definiert: Das Gefährdungspotenzial für die Umwelt möglichst gering zu halten. ^
 



Eine umweltfreundliche Fußball-WM 2010

CO2-Emissionen im Ländervergleich

15.06.2010 – Deutschland produziert jährlich ungefähr 880 Millionen Tonnen CO2 – das sind rund elf Tonnen pro Einwohner. Damit bewegt sich Deutschland im weltweiten Ländervergleich im Mittelfeld. Spitzenreiter ist Katar mit 70,6  Tonnen pro Kopf, in Äthiopien hingegen werden gerade mal 0,1 Tonnen Treibhausgas produziert. Die deutschen Emissionen setzen sich unter anderem aus Stromverbrauch (750 Kilogramm), staatlichen Dienstleistungen (1.240 kg), Ernährungsverhalten (1.650 kg) sowie Heizung und Warmwasserbereitung (2,0  Tonnen) zusammen. Den Hauptanteil der CO2-Produktion machen hierzulande Personenverkehr (2,52 Tonnen) und Warenkonsum (2,75 Tonnen) aus.
  CO2-Emissionen im Ländervergleich

KfW ändert Förderstandards für Energieeffizienz

08.06.2010 – Ab 1. Juli führt die KfW-Bankengruppe in ihren Programmen für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ neue Standards ein. Diese sind KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie Effizienzhaus 55 bzw. 40 im Neubau. Die Förderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau laufen damit aus. Zudem will die KfW für Neubauten ergänzend zum Förderkredit Tilgungszuschüsse gewähren. Ab dem KfW-Effizienzhaus 55 sollen zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige definiert werden, um den steigenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude auch bei der Bauausführung Rechnung zu tragen. Im vergangenen Jahr wurden mit den durch die Fördergelder durchgeführten Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Wohnbereich erhebliche Mengen CO2 eingespart. Weitere Informationen gibt es unter www.kfw-foerderbank.de
 

Erneuerbare Energien voll akzeptiert

02.06.2010 – Rund 95 Prozent der Deutschen schätzen den Ausbau von regenerativen Energien als wichtig bis sehr wichtig ein. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien. Vor die Wahl gestellt, Investitionen eher in den Ausbau erneuerbarer Energien zu lenken oder vorläufig weiter in herkömmliche Energieträger wie Kohle, Gas und Atomkraft zu investieren, plädieren 81 Prozent für einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren. Der Studie zufolge wünscht sich ein Großteil der insgesamt 4.900 Befragten zudem die weitere unverminderte Förderung dieser Energien. Hinsichtlich des Bildungsniveaus, der politischen Ansichten oder des Alters zeigten sich keine signifikanten Unterschiede.
  Erneuerbare Energien voll akzeptiert

Klimawandel: 2010 wird das wärmste Jahr

26.05.2010 – Das Jahr 2010 ist bisher das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren. Das berichtet die US-amerikanische Ozean- und Klimabehörde NOAA. Bereits in den ersten vier Monaten hat es einen Temperaturrekord gegeben, anders als die frostigen und nasskalten Monate hierzulande bisher vermuten ließen. Zusammen ergeben die globalen Land- und Ozeantemperaturen von Januar bis April dieses Jahres einen Durchschnitt von 13,3 Grad Celsius – ganze 0,69 Grad mehr als der Mittelwert des vorigen Jahrhunderts. NOAA-Experten führen diese Entwicklung auf den globalen Treibhauseffekt zurück.
  Klimawandel: 2010 wird das wärmste Jahr

Erste Holzpellets-Sachverständige ausgebildet

18.05.2010 – In diesem Frühjahr wurden erstmals Handwerker zu öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen im Bereich „Heizen mit Holzpellets“ weitergebildet. Sie dienen als Ansprechpartner bei Reparaturangelegenheiten, wenn der Installateur des Kessels und der Werkkundendienst des Kesselherstellers nicht helfen können. Die Schulung wird von der „EnergieAgentur.NRW“ in Kooperation mit dem Fachverband „Sanitär Heizung Klima NRW“ angeboten und ist bislang einmalig in Deutschland. Auf Nachfrage gibt es eine Liste der Spezialisten bei den beiden Anbietern. Die Fortbildung schließt in der Pelletbranche eine Lücke – der Einsatz von Sachverständigen ist bei anderen Energieträgern bereits etabliert.
  Erste Holzpellets-Sachverständige ausgebildet

Stromversorgung zu 100 % aus regenerativen Energien möglich

10.05.2010 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat in einem Sondergutachten errechnet, dass Deutschland bis 2050 vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umsteigen kann. Das Gremium macht deutlich: Die BRD befindet sich bei der Stromversorgung bereits am Wendepunkt, denn die auslaufenden Atom- und Kohlekraftwerke bieten die Möglichkeit, eine entsprechende Infrastruktur aus Sonnen-, Wind- und Biomasseenergie aufzubauen. Diese Befunde widersprechen der Auffassung der Bundesregierung, dass Deutschland die Atomkraft als Brückentechnologie für den Übergang ins Zeitalter der erneuerbaren Energien benötigt. Der SRU hat 2008 seine Arbeiten begonnen und durchleuchtet interdisziplinär die Herausforderungen einer Umgestaltung des Energiemarktes mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
  Umweltbewusstsein der Deutschen über europäischem Durchschnitt

Umweltbewusstsein der Deutschen über europäischem Durchschnitt

29.04.2010 – Der Umweltschutz ist allen Europäern wichtig, für die Deutschen hat er im Durchschnitt jedoch einen leicht höheren Stellenwert. Zu diesem Ergebnis kommt eine 16 Länder umfassende Verbraucherstudie des Magazins Reader’s Digest. Die Umfrage hebt unter anderem hervor, dass Energiesparmaßnahmen für 91 Prozent der Bundesbürger wichtig sind und die Vermeidung umweltschädlicher Produkte für 86 Prozent der Befragten. Außerdem zeigen die Ergebnisse, wie wichtig es der deutschen Bevölkerung ist, die Umwelt zu schützen. So geben 77 Prozent an, dass sie ihr Verhalten schon deutlich mehr in Richtung Umweltschutz geändert haben – z. B. durch den Kauf lokaler Produkte oder das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel.
  Umweltbewusstsein der Deutschen über europäischem Durchschnitt

Deutscher Wald wächst

19.04.2010 – Trotz steigender Nachfrage nehmen die Holzvorräte in Deutschlands Wäldern zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich dabei sogar verbessert, und die Kohlenstoffvorräte sind gestiegen. Darüber informiert der Industrieverband HKI. Laut Statistischem Bundesamt ist die Waldfläche seit 1992 jährlich um etwa 176 km2 gewachsen. Die Holzvorräte erhöhen sich dank nachhaltiger Forstwirtschaft ebenfalls, so dass die Bundesrepublik heute mit 3,5 Mrd. m3 über die größten Reserven in Europa verfügt. Das bedeutet auch einen Beitrag zum Klimaschutz: Jeder Kubikmeter Holz enthält umgerechnet 270 kg Kohlenstoff, der Jahrzehnte gebunden bleibt. Hinzu kommt die energetische Holzverwendung, wodurch fossile Brennstoffe eingespart werden. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft trägt damit zur Erreichung der Ziele der Bundesregierung bei, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
  Deutscher Wald wächst

China engagiert sich für erneuerbare Energien

12.04.2010 – China hat im vergangenen Jahr erstmals mehr in saubere Energien investiert als die USA. Das ergab eine Studie des unabhängigen Pew-Forschungszentrums in Washington. Demnach gab Peking 34,6 Milliarden Dollar aus. Die Vereinigten Staaten folgen mit 18,6 Milliarden Dollar, Großbritannien belegt mit 11,2 Milliarden Dollar Platz drei. Deutschland steht mit seinen Investitionen an sechster Stelle. Als weltweit größter Produzent des Treibhausgases CO2 will sich China mehr für erneuerbare Energien wie die Wind- und Sonnenkraft engagieren. Vor fünf Jahren hat die Volksrepublik nur 2,5 Milliarden Dollar für grüne Energien ausgegeben.
 

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