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Einzelöfen |

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Pellet-Einzelöfen dienen hauptsächlich der Beheizung einzelner Räume und stehen wie Kaminöfen im Wohnbereich des Hauses. Ihre Leistung beträgt bis zu elf Kilowatt. Dank eines eleganten Designs machen die Öfen auch eine gute Figur und sind ein echter Hingucker. Einzelöfen lassen sich in luftgeführte und wasserführende Pelletöfen unterscheiden. Letztere haben den Vorteil, dass sie sich mit einem Pufferspeicher auch in ein Heizsystem mit Solarkollektoren einbinden lassen.
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Pelletöfen besitzen einen vom Brennraum abgetrennten Vorratsbehälter, der in regelmäßigen Abständen von Hand befüllt werden muss. Der Behälter ist so ausgelegt, dass der Vorrat für eine – vom Heizbedarf abhängige – Brenndauer bis zu drei Tagen ausreicht. Das Auffüllen von Pellets ist auch während des Heizbetriebes gefahrlos möglich. Eine Förderschnecke transportiert die Pellets aus dem Vorratsbehälter in den Verbrennungsraum, wo sie elektrisch entzündet werden. Eine zuvor am Ofenthermostat eingestellte Heizleistung bzw. gewünschte Raumtemperatur bestimmt die Menge der eingetragenen Pellets. Bei hochwertigen Anlagen regelt eine digital-elektronische Überwachung das Verhältnis von Verbrennungsluft, Pelletmenge und Betriebstemperatur. Die optimierten Bedingungen garantieren einen idealen Verbrennungsvorgang mit geringen Emissionen und hohen Wirkungsgraden bis zu 95 Prozent.
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