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06.11.2017

Forstminister Helmut Brunner ist Botschafter beim Deutschen Pelletinstitut

Stoffliche und energetische Holznutzung ergänzen sich optimal

Mit Helmut Brunner MdL, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, stellt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) seinen aktuellen Botschafter für das Heizen mit Pellets vor. Der Minister engagiert sich schon seit jeher für eine umfängliche Holznutzung. „Unser wichtigster nachwachsender Rohstoff in Bayern ist Holz. Optimal stofflich und energetisch genutzt wird er in einem Holzbau mit Pelletheizung“, lautet sein Credo. Pelletbotschafter wurde Brunner in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (BaySF), die ihre Zentrale in Regensburg mit den kleinen Holzpresslingen erwärmen.

Bayern ist Bundesland Nr. 1, wenn es um Pelletfeuerungen geht. Rund ein Drittel der bundesweit aus den Holzpresslingen erzeugten Wärme wird im Freistaat erzeugt. Als Forstminister liegt Helmut Brunner der Baustoff und Energieträger Holz qua Amt am Herzen. „Die Nutzung von Holz ist modern, sowohl wegen der Optik als auch der wichtigen Rolle für den Klimaschutz“, sagt Brunner. Die moderne Holzenergie in Form von Pellets und Hackschnitzeln habe durch die Verwendung von Resthölzern zu einer höheren Wertschöpfung bei Forst- und Holzwirtschaft geführt und auch dazu, dass es beim Holzeinschnitt keinen Abfall mehr gebe. „Deshalb ist die Holzenergie eine höchst sinnvolle Ergänzung der stofflichen Holzverwendung. Beides kann auf Basis des reichhaltigen Rohstoffaufkommens in Deutschland mit gutem Gewissen weiter ausgebaut werden“, bekräftigte Brunner.

Martin Bentele, Geschäftsführer beim Deutschen Pelletinstitut und Vorsitzender im Kuratorium von proHolz Bayern, freut sich über den neuen prominenten Botschafter. Er überreichte ihm sechs Tonnen Pellets, die der Minister jeweils hälftig den gemeinnützigen Einrichtungen der Lebenshilfe und der Caritas in Regen (Landkreis Regen) stiftete. „Durch die Nutzung von Holzpellets werden in Bayern in diesem Jahr erstmals rd. 1 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) eingespart. Ich freue mich, dass auch diese Pelletlieferung dazu beiträgt!“, so der DEPI-Geschäftsfüh­rer.

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