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CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl
und Gas einsparen?

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Mieter heizen sparsamer

28.12.2009 – Steigen die Energiepreise, passen Verbraucher ihr Heizverhalten an. Dass ergab eine Umfrage von tns Emnid im Auftrag der Deutschen Annington, einer großen Immobiliengruppe. 55 Prozent der Befragten sagten aus, bei höheren Energiepreisen die Heiztemperatur zu senken. 28 Prozent beheizen sogar nur noch ein Zimmer in ihrer Wohnung. Nur rund ein Fünftel gab an, ihr Heizveralten nicht geändert zu haben. Der Bundesvergleich ergab, dass in Brandenburg die meisten Mieter die Heiztemperatur gesenkt haben (82 Prozent). Schlusslicht im Vergleich bilden die Länder Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Hier dreht lediglich ein Viertel der Mieter die Heizung herunter.
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Mehr Unterstützung für Kommunen

21.12.2009 – Kommunen sollten in der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung stärker berücksichtigt werden. Das fordert der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschland (eaD). „Klimaschutz findet nicht nur in Kopenhagen statt, sondern ganz konkret vor Ort in den Städten, Gemeinden und Regionen“, so der Vorstandsvorsitzende des eaD. Nicht nur die Planung von Klimaschutzkonzepten, sondern vor allem deren Umsetzung solle stärker gefördert werden. Der eaD plädiert dafür, dass Kommunen auch dann Fördermittel erhalten, wenn sie die vorgeschlagenen Maßnahmen nicht mit eigenen Mitteln realisieren können, sondern einem Dienstleister übertragen müssen.
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Hohe Akzeptanz der grünen Energie

16.12.2009 – Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist die Mehrheit der Bundesbürger für einen unveränderten Ausbau erneuerbarer Energien. 95 Prozent der mehr als 1.000 Befragten halten den Ausbau der alternativen Energien für wichtig bis sehr wichtig. Die Studie im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien ergab zudem: Investitionen sollten weniger in herkömmliche Energieträger wie Öl, Kohle oder Atomkraft fließen – 76 Prozent sind dafür, die Förderung alternativer Energien weiterhin auf hohen Niveau zu halten. Hierfür sollen auch die Kommunalpolitiker stärker in die Pflicht genommen werden: rund 81 Prozent der Befragten erwarten ein verstärktes Engagement auf Landesebene.
  EEWärmeG noch wenig Wirkung bei Altbauten
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EEWärmeG noch wenig Wirkung bei Altbauten

11.12.2009 – Seit dem 1. Januar 2009 gilt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Danach ist für Bauherren die Verwendung von regenerativen Energien zur Wärmeerzeugung Pflicht. Die meisten Bundesländer zögern jedoch ein Jahr nach der Einführung der Auflage, die Regelungen auf Altbauten zu erweitern. Lediglich wer seinen alten Heizkessel in Baden-Württemberg und Hamburg tauschen will, muss erneuerbare Energien einsetzen. Während Bundesländer wie das Saarland dem Beispiel Baden-Württembergs folgen, und zehn Prozent erneuerbare Energien bei Altbauten zur Pflicht machen wollen, wendet sich Niedersachsen von einer solchen Zusatzregelung ab.
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Strengere Umweltauflagen für Öfen

07.12.2009 – Für Öfen und Kamine in Privathaushalten gelten künftig strengere Auflagen. Der Bundestag hat der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) zugestimmt, die den Ausstoß von Feinstaub und Treibhausgasen begrenzen soll. Die Verordnung regelt die Bedingungen für den Betrieb von Kamin- und Kachelöfen sowie Herden. Gelten derzeit noch 150 Milligramm Staub pro Kubikmeter Feinstaub als Obergrenze für Öfen, die mit Holz (Festholz, Hackschnitzel, Pellets) betrieben werden, sind künftig 75 Milligramm für neu installierte Feuerungen das Maximum. Für bestehende Anlagen gelten Übergangsfristen; diese müssen beispielsweise mit Filtern nachgerüstet werden. Ende Januar 2010 sollen die Auflagen in Kraft treten. Den Inhalt der 1. BImSchV finden Sie hier >
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Österreich: Zweistelliger Anstieg des Pelletverbrauchs in 2009

30.11.2009 – Die Wirtschaftskrise konnte der österreichischen Holzpelletsindustrie nichts anhaben: Der Pelletverbrauch legte in diesem Jahr kräftig zu und stieg um rund 18 Prozent gegenüber 2008. Denn immer mehr Österreicher entscheiden sich für eine Pelletheizung. Inzwischen sorgen knapp 71.000 Anlagen (13,6 Prozent mehr als 2008) in Wohnungen, Häusern und Betrieben für Wärme. Mit der Anzahl der Heizanlagen und dem Pelletverbrauch stieg auch die österreichische Holzpelletproduktion. 2009 wurden 725.000 Tonnen hergestellt, davon flossen 590.000 Tonnen in heimische Heizungen. Der Überschuss wurde nach Deutschland und Italien exportiert.
   
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Pelletproduktion auf Rekordniveau

24.11.2009 – In Deutschland hat die Produktion von Holzpellets einen neuen Höchststand erreicht. Von Juli bis September 2009 wurden rund 475.000 Tonnen der umweltfreundlichen Presslinge hergestellt. Das waren 20 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zugleich erhöhte sich damit die Produktion seit Jahresbeginn auf 1,2 Millionen Tonnen. Für das Gesamtjahr rechnet der Deutsche Energieholz- und Pelletverband (DEPV) mit einer Steigerung der Produktion gegenüber 2008 um rund 9 Prozent auf 1,6 Millionen Tonnen. Weitere Informationen finden Sie hier >
 
Pelletproduktion auf Rekordniveau
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Strengere Klimaauflagen für Neubauten

19.11.2009 – Ab 2020 gelten für Neubauten in der Europäischen Union strengere Klimaschutzauflagen. Das hat das EU-Parlament in Brüssel beschlossen. Ziel ist es, durch den Einsatz erneuerbarer Energien den Treibhausgasausstoß von privaten und öffentlichen Gebäuden erheblich zu senken. Bestandsbauten sollen verstärkt in Nullenergiehäuser umgewandelt werden. Nach Angaben der EU-Kommission lässt sich dadurch auch eine Nebenkostensenkung von rund 300 Euro pro Haushalt und Jahr bewirken. Zudem soll der deutsche Energieausweis überarbeitet werden und künftig Empfehlungen für die Verbesserung der Energiebilanz enthalten. Hintergrund: Der Gebäudesektor verbraucht in der EU rund 40 Prozent der Endenergie und verursacht mehr als ein Drittel der CO2-Emissionen.
 
Strengere Klimaauflagen für Neubauten
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Energie-Check: Jeder zweite Hausbesitzer investiert

18.11.2009 – Die Deutschen sanieren ihre Häuser häufiger als bislang angenommen: Jeder zweite kostenlose Energie-Check im Rahmen der bundesweiten Klimakampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) führt zu einem Auftrag im Handwerk. „Das übertrifft unsere Erwartungen. Wir sind davon ausgegangen, dass nur jeder vierte Eigentümer im Anschluss an unseren Service saniert“, erklärt DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde. Die durchgeführten Sanierungsmaßnahmen reichen von der Dämmung des Dachs, der obersten Geschossdecke über die Erneuerung der Heizung bis hin zum Einbau neuer Fenster.
 
Energie-Check: Jeder zweite Hausbesitzer investiert
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Fazit der Umweltministerkonferenz

17.11.2009 – Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen informierte im Rahmen der Umweltministerkonferenz über die künftige Umweltpolitik der Bundesregierung. Als Schwerpunkte nannte er den Klimaschutz, die Förderung erneuerbarer Energien und die Erarbeitung eines gemeinsamen Energiekonzeptes. Auch der Schutz der Ökosysteme vor nachteiligen Veränderungen und die Bewahrung der ökologischen Vielfalt stehen ganz oben auf der Agenda. So sei es Ziel der Bundesregierung, die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 auf 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken und den Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch auf 18 Prozent zu steigern.
 
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen
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Heizen mit Holz immer beliebter

13.11.2009 – In Niedersachsen gibt es immer mehr mit Holz befeuerte Heizungen. In einer aktuellen Erhebung verzeichneten das 3N-Kompetenzzentrum und die Niedersächsische Schornsteinfegerinnung bei Pellet-Einzelöfen und Hackschnitzel-Feuerungen die bisher höchsten Zuwächse seit Beginn der Zählung. Wie in den Vorjahren wurde 2008 überwiegend mit Scheitholz geheizt. Hier gibt es in Niedersachsen insgesamt 1,15 Millionen Öfen und Kessel. Holzpelletanlagen verbuchten bei den Einzelöfen die größten Zuwächse. Sie legten um 45 Prozent auf inzwischen 3.300 Öfen zu. Der Anteil der Holzpelletzentralheizungen wuchs um 33 Prozent. Damit machen sie 4.900 der insgesamt 8.200 Pelletanlagen in Niedersachsen aus. Der Bestand der Holzhackschnitzel-Anlagen wuchs ebenfalls.
   
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Heizen mit erneuerbaren Energien liegt im Trend

12.11.2009 – Während die Nachfrage nach Heizsystemen auf Basis fossiler Brennstoffe deutlich sinkt – vor allem Ölheizungen sind stark rückläufig – stehen regenerative Energieformen ganz oben in der Gunst von Bauherren und Architekten. Ein wichtiger Trend ist das Heizen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Zu diesem Ergebnis kommt die Architekten-Trendumfrage 2009 der Heinze Marktforschung. Holz- und Pelletheizungen sowie Kaminöfen werden laut Umfrage deutlich zulegen. Weitere Ergebnisse der Studie: Bauen und Wohnen wird nachhaltig, denn Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil. Besonderen Wert legen Bauherren und Architekten auf Ökologie und einen sinkenden Energieverbrauch. Wichtig dabei sind die Einsparung fossiler Energieträger und der Einsatz regenerativer Energien.
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Erneuerbare Energien im Norden schwach

04.11.2009 – Norddeutschland setzt im Vergleich zur restlichen Republik nur knapp die Hälfte an erneuerbaren Energien für die Wärmeerzeugung ein. Das ergab eine Studie des Zukunftsrats Hamburg und des Bremer Energie Instituts. Inhalt der Untersuchung ist die Energieversorgung in den fünf norddeutschen Bundesländern und die dortige Wärmemarktentwicklung bis zum Jahr 2020. Während der Norden 3,1 Prozent alternative Energien zur Wärmeerzeugung nutzt, liegt der Bundesdurchschnitt zurzeit bei 6,1 Prozent. Der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung ist dagegen rund dreimal so groß. Der Hamburger Zukunftsrat fordert daher Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dazu auf, erneuerbare Energien im Wärmemarkt verstärkt zu fördern.
  Erneuerbare Energien im Norden schwach
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Anbaufläche nachwachsender Rohstoffe 2009 konstant

30.10.2009 – Nachwachsende Rohstoffe belegen im Jahr 2009 knapp zwei Millionen Hektar Anbaufläche. Das ergab die aktuelle Schätzung der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR). 2008 betrug die genutzte Fläche gut 1,9 Millionen Hektar. Damit sind die mit Energie- und Industriepflanzen bestellten Ackerflächen in den vergangenen zwei Jahren relativ konstant geblieben. Laut FNR zeigt dies, dass nachwachsende Rohstoffe trotz schwankender Wirtschaftslage und unsicheren politischen Rahmenbedingungen eine feste Größe in der Landwirtschaft darstellen. Der Anbauumfang wird jedes Jahr von der FNR für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anhand von Angaben brancheninterner Verbände und Experten erhoben.
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Wirtschaftskrise senkt CO2-Emissionen

21.10.2009 – Bislang wurden 2009 drei Prozent weniger schädliches Kohlendioxid ausgestoßen als im Vorjahr. Das gab die Internationale Energieagentur (IEA) bekannt. Ursache hierfür können laut IEA der Wirtschaftseinbruch und die daraus resultierenden ungetätigten Investitionen sein. Allein durch die Krise wird der CO2-Ausstoß im Jahr 2020 um fünf Prozent geringer sein, als bisher erwartet. Die prekäre Wirtschaftslage könnte weiterhin zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen, wenn gleichzeitig der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben wird.
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Bundesheizspiegel 2009

16.10.2009 – Im vergangenen Jahr musste jeder Bundesbürger durchschnittlich 180 Euro mehr für ein warmes Zuhause ausgeben. So das Ergebnis des aktuellen bundesweiten Heizspiegels 2009. Die Auswertung von 52.000 Gebäudedaten ergab, dass das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung durchschnittlich 880 Euro kostete – ein Anstieg um rund 17  Prozent gegenüber dem Vorjahr. Grund hierfür sind vor allem die gestiegenen Energiepreise und der besonders kalte Winter. Mehr Informationen zum Bundesheizspiegel erhalten Sie hier >
  Bundesheizspiegel 2009
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EU-Vorhaben zur Finanzierung erneuerbarer Energien

13.10.2009 – Mit einer Summe in Höhe von 50 Milliarden Euro will die EU-Kommission bis 2020 CO2-arme Technologien fördern. Das ist das Dreifache der bisherigen Investitionen. Der Europäische Rat für erneuerbare Energien begrüßt dieses Vorhaben, weist jedoch auf das Fehlen von Heiz- und Kühltechnik und somit ungenutztes Klimaschutzpotenzial hin. Die Mittel sollen aus nationalen Haushalten, Einnahmen des EU-Emissionshandels und europäischen Finanzinstituten kommen. Ziel des Vorhabens ist unter anderem, bis zum Jahr 2050 erneuerbare Energien als Hauptenergielieferanten zu etablieren.
   
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Positive Bilanz des Marktanreizprogramms

05.10.2009 – In den vergangenen zwölf Monaten wurden 60 Prozent mehr Anträge für das Marktanreizprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt als im Vorjahr. Auch Kommunen und gewerbliche Entscheidungsträger nehmen das Angebot vermehrt in Anspruch: 1,6 Millionen Euro hat das Bundesamt bereits in das Heizen mit regenerativen Energien investiert. Insgesamt beläuft sich das Fördervolumen auf 400 Millionen Euro, das Investitionen in Höhe von drei Milliarden Euro nach sich zieht. Das beantragte Kreditvolumen im Zeitraum Januar bis August 2009 beträgt rund 200 Millionen Euro und liegt damit weit über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Diese Investitionen schonen das Klima und schaffen Arbeitsplätze in Industrie und Handwerk.
  Neue Auflagen für Bauherren ab 1. Oktober
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Neue Auflagen für Bauherren ab 1. Oktober

29.09.2009 – Am 1. Oktober tritt eine neue Energie-Einsparverordnung (EnEV) in Kraft, die Gebäude energetisch effizienter machen soll. Ziel der novellierten EnEV ist es, den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser bei Neubauten um etwa 30 Prozent zu senken. Hierfür muss die Gebäudehülle 15 Prozent effizienter sein als bisher. Bei Altbauten ist es Pflicht, nicht isolierte Dächer oder die oberste Decke zu dämmen. Außerdem sollen auch Nachtspeicherheizungen langfristig ausgetauscht werden. Ansonsten sind Bestandsbauten nur betroffen, wenn die Eigentümer größere Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen vornehmen. Die Einhaltung der neuen Energiestandards überwacht der Schornsteinfeger.
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Akzeptanz von Umwelttechnologien

28.09.2009 – Die Akzeptanz der Öffentlichkeit ist für Unternehmen aus der „Green Tech“-Branche bei der Einführung von neuen Umwelttechnologien ein entscheidender Faktor. Das ergab eine Umfrage im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien. Hierfür ist die Kommunikation mit dem Endverbraucher unerlässlich. Zudem gaben die 100 befragten Experten aus Firmen mit so genannten grünen Technologien an, dass die politischen Rahmenbedingungen ebenfalls eine ausschlaggebende Rolle für den unternehmerischen Erfolg spielen.
   
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Erneuerbare Energien kennen keine Parteizugehörigkeit

23.09.2009 – 85 Prozent der Deutschen befürworten den Ausbau erneuerbarer Energien. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Instituts tns emnid im Auftrag von Greenpeace. Nur zehn Prozent sprachen sich für Atomenergie aus. Dieses Bild ändert sich auch nach Aufschlüsselung nach Parteizugehörigkeit oder politischer Richtung nicht. Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) leitet aus diesen Ergebnissen den Auftrag an die kommende Bundesregierung ab, den Ausbau alternativer Energien weiter voranzutreiben.
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Ölreserven werden knapp

17.09.2009 – Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor knapper werdenden Erdöl-Ressourcen. Um eine gleichbleibende Nachfrage bis 2030 bedienen zu können, müsste laut IEA viermal so viel Öl wie das heutige Vorkommen in Saudi-Arabien vorhanden sein. Jedoch gehen Experten von einem steigenden Bedarf aus, denn auch die Entwicklungsländer benötigen immer mehr Öl. Dies übt laut IEA einen starken Druck auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik aus. Lösungsansätze müssen zwei Punkte erfüllen: Die sofortige Verringerung des CO2-Ausstoßes und die zukünftige Bezahlbarkeit von Energie.
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Neue EU-Norm für Pellets ab 2010

09.09.2009 – Zur Vereinheitlichung des genormten Brennstoffes Holzpellets wird ab 2010 die neue EU-Norm eingeführt. Die neue Regelung mit drei Qualitätsklassen löst die bisherigen länderspezifischen Normen ab. Dies vereinfache Markt- und Handelsbeziehungen in der Pelletbranche, so Hans-Martin Behr, Vorstandsmitglied des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes. Auch für den Verbraucher bietet das neue System Vorteile: Strengere Werte für den Privatgebrauch und eine unkompliziertere Bestellung. Auf dem 9. Industrieforum Pellets in Stuttgart vom 6. bis 7. Oktober werden weitere Details zur EU-Norm bekannt gegeben.
 
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100 Prozent mehr Biomasse-Kraftwerke bis 2020

07.09.2009 – Das Deutsche BiomasseForschungsZentrum präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut die Ergebnisse einer Studie zur mittelfristigen Zukunft des deutschen Bioenergie-Marktes. Laut dem „IEA Bioenergy-Task 40: Country Report Germany“ ist bis zum Jahr 2020 mit einem Anstieg der Biomasse-Heizkraftwerke um circa 100 Prozent zu rechnen. Für die Wärmegewinnung aus Biomasse geht die Studie von einem Zuwachs von 15,5 Terrawattstunden aus. Momentan sind 55 Anlagen in Betrieb und zwölf weitere im Bau.
Aktuelle Informationen über erneuerbare Energien
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Aktuelle Informationen über erneuerbare Energien

30.08.2009 – Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) stellt ab sofort die Broschüre „Erneuerbare Energien in Zahlen – nationale und Internationale Entwicklung“ kostenlos zur Verfügung. Die Publikation liefert aktuelle Daten und Informationen über die Entwicklung alternativer Energieträger. So betrug der Anteil der erneuerbaren Energien 2008 am gesamten Energieverbrauch 9,5 Prozent. Rund 280.000 Arbeitnehmer waren in diesem Bereich beschäftigt. Die Branche erzielte im vergangenen Jahr als bedeutender Wirtschaftszweig rund 29 Millionen Euro Umsatz. Zudem aktualisierte das BMU seine Broschüre „Erneuerbare Energien – Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft“. Beide Publikationen können hier heruntergeladen werden. Zum Download >
Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie beim BMU >
Aktuelle Informationen über erneuerbare Energien
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Deutschland als Vorbild

21.08.2009 – Im Zuge ihres stärkeren Engagements in puncto Klimaschutz wollen die USA auf deutsche Lösungen zurückgreifen. US-amerikanische Gremien gehen zurzeit anhand von Studien der Frage nach, welche Maßnahme zur Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien weltweit am erfolgreichsten war. Bisher wird das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz als Erfolgsmodell gesehen, das bereits von Ländern wie Spanien, Tschechien und China adaptiert wurde.
Deutschland als Vorbild
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CO2-Reduzierung bei Gebäuden

14.08.2009 – Weltweit können die CO2-Emissionen von Gebäuden bis 2050 um 60 Prozent reduziert werden. Dies ergab die Studie „Energy Efficiency in Buildings“ des World Business Council for Sustainable Development. In Deutschland ist bereits heute eine Verringerung um 30 Prozent durch die Modernisierung der über 15 Millionen veralteten Heizungen oder den Einsatz regenerativer Energien möglich. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister, wurde weltweit das Klimapotenzial von Wohngebäuden analysiert. Die Studie zum Download finden Sie hier.
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BEE weist Kommissionsempfehlung zurück

06.08.2009 – Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) spricht sich gegen die gestrige Empfehlung der Monopolkommission aus, das Erneuerbare-Energien-Gesetz abzuschaffen. Laut BEE-Präsident Dietmar Schütz sei das Gesetz das wirksamste Instrument für die Erhöhung der Anbietervielfalt und habe bereits zahlreiche mittelständische Stromerzeuger hervorgebracht. Die Kommission kritisierte zuvor den fehlenden Wettbewerb am deutschen Energiemarkt und hatte empfohlen, regenerative Energien im Rahmen des Emissionshandels zu fördern. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zeigte auf, dass ein Instrumentenmix eingesetzt werden müsste, damit erneuerbare Energien ihre volle Klimaschutzwirkung erreichen. Zum Gutachten der Monopolkommission gelangen Sie hier.
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UN-Klimagipfel in New York

05.08.2009 – Um die Staatschefs der Welt noch enger an die Klimaschutzziele zu binden, die beim Treffen der G8-Staaten im Juli festgelegt wurden, laden die Vereinten Nationen (UN) im September zu einem Klimagipfel nach New York. Dort soll eine Grundlage für die im Dezember 2009 stattfindenden Klimaverhandlungen in Kopenhagen gelegt werden. Ziel ist, im Vorfeld bereits bestehende Differenzen zu diskutieren und zu beseitigen. Als ersten Schritt hatten sich die G8 Anfang Juli im italienischen L ´Aquila darauf geeinigt, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.
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Pelletproduktion in Deutschland steigt

29.07.2009 – Im zweiten Quartal 2009 wurden mit rund 430.000 Tonnen in Deutschland so viele Pellets wie noch nie produziert. Diese Zahlen veröffentlichte der DEPV als Resultat einer aktuellen Abfrage bei den deutschen Pelletproduzenten. Das entspricht einem Anstieg von rund 50 Prozent gegenüber dem ersten Quartal mit 290.000 Tonnen Pellets. Diese Entwicklung spiegelt auch die aktuell hohe Nachfrage bei privaten und gewerblichen Kunden wider. Nach DEPV-Schätzungen hat ein Großteil der Besitzer von Pelletheizungen in den vergangenen drei Monaten den Energieträger bereits für den kommenden Winter eingelagert. Mit 720.000 Tonnen produzierten Pellets im ersten Halbjahr 2009 erscheint eine Prognose von 1,6 Millionen Tonnen für das Gesamtjahr realistisch.
 
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Energiesparen für den Klimaschutz

22.07.2009 – Ab heute setzt die EU-Kommission vier Verordnungen in Kraft, die europaweit Energieeinsparungen nach sich ziehen werden. Im Heizungsbereich beispielsweise sollen Verbraucher mit Hilfe intelligenter Umwälzpumpen, die sich nur bei Bedarf einschalten, 2,2  Milliarden Euro sparen. Das bedeutet für einzelne Haushalte eine Verringerung der Stromkosten um bis zu 20 Prozent. Mit Hilfe dieser Vorschriften wollen die EU-Regierungschefs die für 2020 festgelegten Klimaschutzziele erreichen. Die Regelungen werden ab dem neuen Jahr stufenweise umgesetzt.
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Ausbau erneuerbarer Energien verläuft erfolgreich

16.07.2009 – Im vergangenen Jahr wurden mehr als fünf Milliarden Euro der KfW-Förderung für den Ausbau erneuerbarer Energien in Anspruch genommen. Das entspricht rund 40  Prozent aller bundesweiten Investitionen in diesem Bereich. Hierdurch wird nicht nur der CO2-Ausstoß um etwa drei Millionen Tonnen jährlich reduziert. Die Stärkung alternativer Ressourcen verringert zudem den Bedarf an teuren Energieimporten und steigert durch den Bau von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien das Stellenangebot in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Wartung und Betrieb der Anlagen erhalten die entstandenen Arbeitplätze auch langfristig.
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Erneuerbare Energien stark trotz Konjunkturflaute

10.07.2009 – Die Nutzung der erneuerbaren Energien bleibt auch in Krisenzeiten stabil. Laut Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sank der Primärenergiebedarf im ersten Quartal 2009 um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die größten Rückgänge verzeichneten Erdgas, Steinkohle und Kernenergie. Dem steht ein Plus von 0,9 Prozent bei den Erneuerbaren Energien gegenüber. Ein Minus von 36 Prozent bei Windkraftanlagen und ein witterungsbedingter Rückgang von Wasserkraft (21 Prozent) konnte durch den Zuwachs bei Biomasse und Biokraftstoffen ausgeglichen werden. Zur Homepage der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen gelangen Sie hier.
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Neue Verordnung für Kleinfeuerungsanlagen

06.07.2009 – Der Bundestag hat die Novelle der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) verabschiedet. Sie löst die alte 1. BImSchV aus dem Jahr 1988 ab. Die neue Richtlinie legt unter anderem maximal zulässige Emissionen wie Staub aus Einzelraumfeuerungen für feste Brennstoffe bis 100 kW (bei Holz: bis 1 MW), zulässige Brennstoffe sowie Mindestwirkungsgrade fest. Hierdurch soll sich der heutige Ausstoß von 24.000 Tonnen Feinstaub jährlich bis zum Jahr 2025 halbieren. Einzelraumfeuerungen, die die neuen Auflagen nicht erfüllen, müssen mit einer geeigneten Emissionsminderungs-Maßnahme, z.B. einem Filter, ausgerüstet oder langfristig ersetzt werden. Die Einführung der anspruchsvollen Anforderungen erfolgt in zwei Stufen mit langen Übergangsfristen. Der Deutsche Energie-Pellet-Verband begrüßt die neue Regelung, die voraussichtlich noch 2009 in Kraft treten wird.
 
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Mehr Arbeitsplätze durch alternative Energien

02.07.2009 – In Zukunft soll die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der erneuerbaren Energien beträchtlich steigen. Laut einer Studie im Auftrag der Europäischen Kommission werden bis 2020 rund 2,8 Millionen Arbeitsplätze in dem boomenden Sektor entstehen. 2005 waren dort lediglich 1,4 Millionen Beschäftigte tätig. Die aktuelle Studie finden Sie auf der englischsprachigen Website der EU Kommission.
 
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Geänderte Förderung für luftgeführte Pelletöfen

01.07.2009 – Seit dem ersten Juli gelten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geänderte Fördersätze für Einzelöfen. Luftgeführte Pelletöfen von 5 bis 100 kWh im Bestand werden mit 500 Euro je Anlage – jedoch höchstens 20 Prozent der Nettoinvestitionskosten – bezuschusst. Für Neubauten können Fördermittel in Höhe von mindestens 375 Euro beantragt werden. Bei allen anderen Modellen bleibt der Förderbetrag auf gleichem Niveau. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des BAFA.
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Schnelle Amortisation von Pelletheizungen

25.06.2009 – Durch das gut ausgebaute staatliche Förderungssystem für die Nutzung erneuerbarer Energien rechnen sich Investitionen für Pelletanlagen bereits nach sieben Jahren. Das hat die Deutsche Energie-Agentur am Beispiel eines freistehenden, unsanierten Einfamilienhauses Baujahr 1970 mit einer Fläche von 150 qm ermittelt. Die jährlichen Energiekosten belaufen sich dabei auf 3.900 Euro für 45.000 Kilowattstunden vor der Sanierung. Für die Pelletanlage wurden 17.000 Euro Ausgaben und 2.700 Euro Förderung veranschlagt. Eine Energiekostensteigerung von sechs Prozent jährlich ist ebenfalls in die Berechnung eingeflossen. Zum Vergleich: Solaranlagen rechnen sich im achten Jahr, der Einbau einer Wärmepumpe amortisiert sich nach 13 Jahren.
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Energieausweise für Nichtwohngebäude ab dem 1. Juli 2009

19.06.2009 – Ab 1. Juli benötigen gewerbliche Gebäude einen Energieausweis, wenn sie neu vermietet oder verkauft werden. Bislang galt diese Auflage nur für Wohnhäuser. Besonders Kommunen sollen mit der Neuregelung eine Vorbildfunktion erfüllen. Öffentliche Gebäude mit mehr als 1.000 Quadratmetern und regelmäßigem Publikumsverkehr müssen den Ausweis zusätzlich gut sichtbar anbringen. Bestehende Gebäude erhalten einen Bedarfsausweis. Dieser spiegelt den Energieverbrauch der letzten drei Jahre wider. Bei Neubauten wird der Energiebedarf aus Sanierungsstand und Anlagentechnik errechnet und im Verbrauchsausweis vermerkt. Grün steht dabei für energieeffiziente und somit wirtschaftliche Gebäude. Orange oder rot zeigen an, in wieweit eine energetische Sanierung sinnvoll ist. Der Ausweis ist bei Architekten, Ingenieuren und Handwerkern mit entsprechender Zusatzqualifikation erhältlich.
  Energieausweise für Nichtwohngebäude ab dem 1. Juli 2009
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Förderfibel 2009: Für Gewerbetreibende und Kommunen

18.06.2009 – Ergänzend zur Förderfibel 2009 sind hier weitere Informationen für Zuschüsse speziell im gewerblichen und kommunalen Bereich zusammengestellt. So werden im Rahmen des Marktanreizprogramms im Programmteil „Premium“ Holzpellet- oder Hackschnitzelfeuerungen mit zinsgünstigen Darlehen der KfW und Tilgungszuschüssen unterstützt. Über das Programm „Energieeffizient Sanieren – Kommunen“ können Schulen, Schulsporthallen, Kindertagesstätten sowie Gebäude der Kinder- und Jugendarbeit günstige Kredite erhalten.
Zum Download (pdf, 1,1 MB) >
  Umfrage zeigt: Erneuerbare Energien sind nicht zu stoppen
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Umfrage zeigt: Erneuerbare Energien sind nicht zu stoppen

15.06.2009 – Trotz gefallener Preise für fossile Brennstoffe entscheiden sich immer mehr Verbraucher für erneuerbare Energien. Laut der Online-Umfrage des Deutschen Pelletinstituts können sich zwei Drittel der Befragten, die bislang mit fossilen Brennstoffen heizen, einen Wechsel zu alternativen Energien wie Holzpellets vorstellen. Für 41 Prozent der rund 500 Teilnehmer ist dabei der günstigere Brennstoffpreis das ausschlaggebende Kriterium. Nur 13 Prozent der Befragten gaben an, dass ein Umstieg für sie nicht in Frage kommt. Rund ein Drittel der Umfrageteilnehmer heizt bereits mit Holzpellets.
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Klimawandel ist nicht aufzuhalten

10.06.2009 – Die bisherige Reduzierung der Treibhausgasemissionen kann den Klimawandel nicht aufhalten. Laut eines Gutachtens des Klimaschutzsekretariates bleiben alle Angebote der Industriestaaten weit hinter der Mindestverpflichtung zurück, die Forscher zur Begrenzung des Treibhauseffektes für notwenig halten. Nach Angaben des Weltklimarates müssten die Emissionen weltweit bis 2020 um mindestens 25 bis 40 Prozent im Vergleich zum Wert von 1990 reduziert werden. Bisherige Angebote der über 30 Nationen belaufen sich zurzeit auf eine Verringerung um 17 bis 26 Prozent. Konkretere Verpflichtungsvorschläge von vielen Ländern, wie beispielsweise den USA, Japan und Russland, stehen noch aus.
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Erneuerbare Energien übertreffen Prognosen

03.06.2009 – Die Leistung Erneuerbarer Energien wurde bislang unterschätzt: Während in den 1990er Jahren noch von einer Energiebereitstellung zwischen 100 und 150 Terrawattstunden (TWh) ausgegangen wurde, sind es heute bereits über 200 TWh. Dies ergab ein Gutachten der Agentur für Erneuerbare Energien. Auch neuere Vorhersagen sind nicht exakter. Das Bundeswirtschaftsministerium errechnete 2005 für das Jahr 2030 Werte, die bereits 2007 übertroffen werden konnten. Aktuell stellen regenerative Energien acht Prozent des Deutschen Wärmebedarfs. „Erneuerbare Energien dürfen nicht systematisch klein gerechnet werden“, kommentiert Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur, dieses Ergebnis. Von Prognosen hingen laut Mayer wichtige politische Weichenstellungen und Investitionen ab.
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Reform der Energiesparverordnung

29.05.2009 – Am 1. Oktober tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Bauherren müssen dann strengere Anforderungen an Dämmung und Heiztechnik erfüllen. So soll der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig stockt der Bund die Förderung für energieeffizientes Bauen auf. Die höheren Anforderungen gelten sowohl für Neubauten als auch für die Modernisierung von Bestandsgebäuden.
   
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Holzenergie – eine moderne Alternative für Gewerbe und Kommunen

26.05.2009 – Am 11. Mai luden das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, der Fachverband Holzenergie und das Deutsche Pelletinstitut zu einer Tagung mit dem Thema „Holzenergie – Moderne Alternative für Gewerbe und Kommune“ ins Haus der Wirtschaft nach Stuttgart ein. Etwa 100 Teilnehmer aus Kommunen, Wirtschaft, Wohnungsbau, Energieagenturen und Planungsbüros diskutierten dort über die Bedeutung von Holzenergie. Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, erläuterte die Ziele der Landesregierung: Bioenergie, zu der die Holzenergie zählt, sei neben der Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energiequelle im Südwesten Deutschlands. Bei dem bis 2020 angestrebten Ausbau der erneuerbaren Wärme auf 14 Prozent sei sie mit 70 Prozent eingeplant.
Zur Pressemitteilung >
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Hohe Nachfrage nach KfW-Krediten

20.05.2009 – In den ersten Monaten des Jahres wurden trotz Wirtschaftskrise deutlich mehr Zuschüsse der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen als im Vorjahr. So bewilligte die KfW im ersten Quartal 2009 für das Kohlendioxid-Gebäudesanierungsprogramm 678 Millionen Euro an zinsverbilligten Krediten. Das entspricht einem Zuwachs von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders gefragt war dabei die Zuschussvariante, deren Volumen von 42 auf 126 Millionen Euro anstieg. Der Grund: Seit Jahresbeginn können Fördermittel auch für Einzelmaßnahmen eingesetzt werden und sind nicht mehr an eine Komplettsanierung gebunden.
   
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Kabinett beschließt Novelle der Kleinfeuerungsverordnung

20.05.2009 – Künftig sollen für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe strengere Umweltauflagen gelten. Das Bundeskabinett beschloss heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Gabriel den Entwurf einer Verordnung, die Grenzwerte für Schadstoffemissionen von kleinen und mittleren Feuerungsanlagen festlegt. Ziel ist es, die technischen Richtlinien für Öfen und Holzheizungen auf den neuesten Stand zu bringen. Für die meisten bestehenden Feuerungsanlagen sieht die Verordnung eine Nachrüstungspflicht vor, allerdings mit langen Übergangsfristen bis 2014 oder 2024. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Seite des Bundesumweltministeriums: www.bmu.de
   
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Ökologische Rahmenbedingungen für Holznutzung gefordert

15.05.2009 – Der Naturschutzbund NABU und der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) haben sich für klare ökologische Rahmenbedingungen im Wald ausgesprochen: Genügend Baumteile wie Kronenholz oder Wurzelstöcke müssen ungenutzt bleiben. Zudem sollte die Nutzung von Waldbiomasse an Effizienzkriterien gekoppelt sein. In einem gemeinsamen Papier setzten sich die beiden Verbände dafür ein, dass auf die Nutzung besonders alter Bäume sowie auf Kahlschläge verzichtet würde. Erneuerbare, effiziente Energieträger wie Holzpellets können laut NABU und DEPV fossile Energiequellen bei der Wärmeerzeugung ablösen. Das Papier “Leitlinien für eine nachhaltige Energieholzgewinnung im Wald“ ist unter www.nabu.de verfügbar.
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Neuer Biomasseaktionsplan

07.05.2009 – Das Bundeskabinett hat einen nationalen Biomasseaktionsplan beschlossen. Auf Vorschlag von Bundesagrarministerin Ilse Aigner und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel unterstützt die Bundesregierung damit die EU-Kommission in ihrem gesamteuropäischen Pendant. Biomasse deckt bereits fünf Prozent des Primärenergiebedarfs. Bis 2020 soll dieser Anteil signifikant steigen. Mit dem Biomasseaktionsplan wird die Bioenergie weiterhin effizient und nachhaltig ausgebaut, damit sie mittelfristig der wichtigste erneuerbare Energieträger bleibt.
   
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Pelletpreise jetzt auf Tiefstand

05.05.2009 – Im Frühjahr sind Holzpellets am günstigsten. Das Deutsche Pelletinstitut rät kostenbewussten Verbrauchern daher zu einem baldigen Auffüllen der Pelletlager. „Wer sich jetzt für den kommenden Winter mit Pellets eindeckt, macht alles richtig“, sagt der Geschäftsführer des DEPI, Martin Bentele. Der mehrjährige Verlauf des Pelletpreisindex (2006 bis 2008) belegt statistisch, dass die Preise im Mai auf dem Tiefstand sind. Der Markt stellt sich dann durch ein Überangebot an Pellets als ein Verbrauchermarkt dar. Das sollten preisbewusste Konsumenten ausnutzen.
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3,5 Milliarden Euro mit erneuerbarer Wärme gespart

24.04.2009 – Wer erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung nutzt, reduziert seine Heizkosten deutlich: Insgesamt haben die Deutschen im vergangenen Jahr so rund 3,5 Milliarden Euro gespart. Am meisten profitierten dabei die Umsteiger, die ineffiziente und kostenintensive Anlagen gegen Holz- und Pelletheizungen, Solaranlagen oder Wärmepumpen ausgetauscht haben – im Schnitt 888 Euro pro Haushalt – gegenüber Heizungen auf Basis fossiler Energieträger. Die Ersparnisse resultieren größtenteils aus geringeren Brennstoffkosten. Zu dem Ergebnis kommt ein aktuelles Kurzgutachten des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW).
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Neues Online-Portal informiert Verbraucher

24.04.2009 – Der Anteil erneuerbarer Energien am privaten Wärmeverbrauch beträgt bisher etwa zwölf Prozent. Um Verbraucher besser über die Vorteile regenerativer Energien zu informieren, hat die Agentur für Erneuerbare Energien ein neues Online-Portal gestartet: Unter www.waermewechsel.de finden Nutzer einen interaktiven Heizungsplaner, praxisnahe Tipps und Erfahrungsberichte rund um erneuerbare Wärme.
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Deutschland vorbildlich im Klimaschutz

20.04.2009 – Die Deutschen haben im letzten Jahr fast 12 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart. Dies entspricht einem Rückgang von 1,2 Prozent gegenüber 2007. Damit hat Deutschland bereits drei Jahre vor Ablauf die Ziele des Kyoto-Protokolls erreicht. Bis 2012 sollen die Teilnehmer am Kyoto-Programm die Treibhausgasemissionen durchschnittlich um 21 Prozent mindern. Mit den aktuellen Einsparungen haben die Bundesbürger bereits eine Verringerung von 23,3 Prozent erzielt. Grund für den deutlichen Rückgang ist unter anderem der vermehrte Einsatz von erneuerbaren Energien, die besonders emissionsarm sind.
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Studie Energiesparkompass 2009

07.04.2009 – Wenn es um das Thema Energieeffizienz geht, fühlen sich über 60 Prozent der Deutschen gut informiert. Jedoch lehnen 40 Prozent der Wohneigentümer eine energetische Sanierung ihrer Immobilie ab, da sie diese für unnötig halten oder zu hohe Kosten befürchten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Energiesparkompass 2009“. Andererseits sind 95 Prozent derer, die bereits Maßnahmen zur Energieeffizienz vorgenommen haben, sehr zufrieden mit den Ergebnissen. 87 Prozent geben zudem an, dass sich die Ausgaben rechnen. Auch 80 Prozent der Bewohner von Mietwohnungen schätzen die Modernisierungseffekte. Doch es besteht weiterhin Handlungsbedarf: Rund ein Drittel Prozent der befragten Mieter lebten in Wohnungen, die im vergangenen Jahr energetisch saniert wurden. Weitere Ergebnisse der Studie vom Fachverband Wärmedämmverbund-Systeme können unter wdvs@pleon.com bestellt werden.
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Neuer DEPI-Infoflyer „Natur Pur“

01.04.2009 – Mit dem Flyer „Natur Pur“ veröffentlicht das Deutsche Pelletinstitut die erste von insgesamt vier Kurzbroschüren zum Thema Heizen mit Holzpellets. Der Flyer vermittelt anschaulich, warum das Heizen mit Pellets umweltfreundlich ist, und informiert über Rohstoff- und Versorgungssicherheit des heimischen Brennstoffs. Ab sofort steht das Dokument hier zum Download bereit. Zudem kann der Flyer per Mail an info@depi.de in gedruckter Version angefordert werden.
   
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Tagung Holzenergie für Gewerbe und Kommunen

01.04.2009 – Das im Januar 2009 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz des Bundes schreibt für alle Neubauten Pflichtanteile für eine erneuerbare Wärmeversorgung vor. Dies erfordert ein Umdenken bei der Gestaltung von Gebäudeenergiekonzepten. Am 11. Mai 2009 veranstaltet das Deutsche Pelletinstitut daher in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und dem Holzenergie-Fachverband Baden-Württemberg e.V. eine kostenfreie Tagung zum Thema „Holzenergie – Moderne Alternative für Gewerbe und Kommune“. Anhand von Rahmenbedingungen und Praxisbeispielen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie kommunale und gewerbliche Gebäude sowie größere Wohngebäude mit der energetischen Nutzung von Holz kostengünstig ihren Pflichtanteil erfüllen können. Die eintägige Veranstaltung findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Das Programm und das Teilnahmeformular zum Download finden Sie hier.
   
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Pelletbranche trotzt der Wirtschaftskrise

20.03.2009 – Die deutsche Pelletindustrie ist trotz der Wirtschaftskrise optimistisch für das Jahr 2009. Im Januar und Februar hat sich die starke Nachfrage aus dem Vorjahr fortgesetzt, so dass die Heizungsverkäufer zweistellige Zuwachsraten verzeichnen und von einem weiteren Anstieg ausgehen. Nach der Fachmesse ISH (10.-14.03. in Frankfurt) ziehen die Aussteller ein ebenso positives Fazit, denn viele der über 200.000  Besucher waren bereits mit konkreten Kaufabsichten unterwegs. Weiter >
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Neue Förderrichtlinien: Geld vom Staat für Pelletheizer

10.03.2009 – Wer auf Holzpellets setzt, kann sich auch in diesem Jahr über Zuschüsse vom Staat freuen. So wird der Einbau einer modernen Heizanlage mit bis zu 3.600 Euro gefördert. Anträge können bis zu sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Rahmen des Marktanreizprogramms Heizanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung. Weitere Informationen zu den aktuellen BAFA-Förderrichtlinien finden Sie hier:
www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/biomasse/
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Gute Zeiten für erneuerbare Energien

06.03.2009 – Drei Viertel der Deutschen glauben, dass regenerative Energien künftig noch stärker zum Einsatz kommen werden. Das belegt eine Umfrage von TNS Infratest. Dabei gaben zwei von drei Befragten an, möglichst unabhängig von den schwankenden Öl- und Gaspreisen bleiben zu wollen. Zudem rechnen über zwei Drittel der Bundesbürger damit, dass sich die Investitionen in erneuerbare Energien langfristig lohnen und sich die Kosten amortisieren werden. Darüber hinaus sind 72 Prozent überzeugt: Der Wert einer Immobilie hängt davon ab, wie sparsam deren Energieverbrauch ist. Wohl ein Grund dafür, dass laut der Umfrage ein signifikanter Anteil der Befragten kurz- bis mittelfristig konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung plant und auf erneuerbare Energien wie Pelletheizungen oder Solartechnik umsteigen will.