Staatliche Förderung privater Pelletheizanlagen |
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Häuslebauer, die sich für eine Pelletzentralheizung oder einen Einzelofen entschieden haben, können auf staatliche Unterstützung bauen: Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Energieressourcen, und um die Umwelt zu schonen, fördert die Bundesregierung den Einsatz erneuerbarer Energien im privaten Bereich. Im Rahmen des Marktanreizprogramms unterstützt der Bund den Kauf mit einem hohen Geldbetrag. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung für automatisch beschickte Pelletkessel oder Kombikessel für den Einsatz von Pellets und Scheitholz mit einer Nennwärmeleistung zwischen fünf und 100 Kilowatt. Neu ist, dass über das MAP auch im Neubau emissionsmindernde und/oder effizienzsteigernde Maßnahmen bei der Wärmeerzeugung mit fester Biomasse förderfähig sind. Für Bauherren ergeben sich daraus folgende Förderbeträge:
Das Bonussystem des BAFA für die Kombination verschiedener erneuerbarer Energien bleibt bestehen. Es ist jetzt aber mit dem Effizienzbonus kumulierbar. So stellen Sie Ihren Förderantrag richtig Eine Bearbeitung durch das Bundesamt erfolgt nur, wenn folgende Unterlagen eingereicht werden:
Wichtig: Der Antrag muss innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage eingereicht werden. Bei Neubauten aber vor dem Einbau! |
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Pelletheizung und Solaranlage kombinieren Wenn eine Pelletheizung mit einer Solaranlage kombiniert wird, können die Solarkollektoren ganzjährig den Hauptteil der Wassererwärmung übernehmen. Je nach Gebäude und Auslegung der Solaranlage wird so bis zu einem Drittel des Wärmebedarfs von der Sonne erzeugt. Hausbesitzer, die Pelletheizung und Solarkollektoren verbinden, erhalten von der BAFA zusätzlich einen regenerativen Kombinationsbonus von 600 Euro. Auch die KfW vergibt für den Einsatz von Solar- und Pellet-Heizkombinationen zinsgünstige Kredite. |