Thomas D
© edward beierle/Deutsches Pelletinstitut
 

Thomas D

Thomas D, geboren am 30. Dezember 1968 bei Stuttgart, heißt mit bürgerlichem Namen Thomas Dürr. Nach seinem Realschulabschluss machte er eine Lehre zum Friseur, arbeitete als Hausmeister, Tankwart und Maskenbildner.

Mit der Hip Hop Band Die Fantastischen Vier etablierte er Anfang der neunziger Jahre den deutschen Hip Hop. Durch die Band wurde er zum Popstar – ein Status, den er seitdem für eigene Projekte nutzt. Zu seinen bekanntesten Hits als Solokünstler zählen Rückenwind und Der Liebesbrief. Er arbeitete unter anderem mit Nena, Reinhard Mey und der Schauspielerin Franka Potente.
Neben seiner Musik engagiert er sich für den Tier- und Umweltschutz, setzt sich für Amnesty International, Terre des Hommes sowie PETA ein und wurde bereits mit einem Humanitarian Award ausgezeichnet.

1997 verkaufte Thomas D seinen Besitz und reiste mit dem Wohnmobil durch Deutschland. In dieser Zeit entstand die Idee, in einer Künstlerkommune zu arbeiten. Heute lebt er auf M.A.R.S. (Moderne Anstalt Rigoroser Spakker), einem ehemaligen Pferdehof in der Eifel. Mit Familie und Kollegen pflegt er dort eine nach eigener Aussage „friedliche, spirituell orientierte, künstlerisch spontane und vegetarisch gesunde Lebensweise“. Auch hier setzt sich Thomas D erfolgreich für den Klimaschutz ein: Unter anderem heizt er seit zwei Jahren mit Holzpellets, hat eine Solaranlage auf dem Dach und badet in einem Bio-Pool.
Zuletzt übernahm er die Patenschaft für das Projekt Junge Dichter und Denker, das Schulkinder über Rap und Hip Hop an klassische Lyrik heranführen soll.

 

    Drei Fragen an Thomas D:    
Mikrofon  
Welches war Ihr erstes Album?
Mein erstes Album war natürlich Vinyl. Es war ein Sampler. „I love you“ hieß der. Ich dachte, dass ich vielleicht damit die Mädchen beeindrucke. Da waren so tolle Stücke drauf wie Leo Sayer mit „Ohohoho yeah, yeah, I love you more than words can say“ und so.

Was machen Sie für die Umwelt?
Ich bin Vegetarier. Vegetarier sind die größten Umweltschützer der Welt, weil die Fleischindustrie mehr CO2 erzeugt als das gesamte Verkehrswesen.

Warum heizen Sie mit Pellets?
Weil ich etwas für den Umweltschutz tun möchte und leider keine Superkräfte habe. Und damit ich sagen kann: Ich hab eine Pelletheizung, die ist klimaneutral. Das heißt, der Baum braucht genauso viel Kohlendioxid zum Wachsen, wie ich durch die Pellets verbrenne. Hört sich doch super an, oder?
 
 


 

> Zur Pressemitteilung