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News

Änderung im MAP-Antragsverfahren, BAFA-Teil

Alle Anträge für die Förderung für Heizungen mit erneuerbaren Energien (MAP, BAFA-Teil) jetzt vor Auftragsvergabe stellen!
 
Für Privatpersonen, Kommunen, gemeinnützige Organisationen, kommunale Gebietskörperschaften und Zweckverbände gilt:
 
Für Anlagen, die ab dem 01.01.2018 in Betrieb gehen, muss der Antrag bereits vor der Auftragsvergabe an den Installateur beim BAFA eingereicht werden. Erst nach Eingangsbestätigung darf mit den Maßnahmen begonnen werden (zweistufiges Verfahren). Nur Planungsleistungen dürfen bereits vor der Antragstellung erbracht werden.
 
Für Anlagen, die bis zum 31.12.2017 in Betrieb gehen, gilt weiterhin, dass der Antrag innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage eingereicht werden muss (einstufiges Verfahren).
 
Für Anlagen, die im Jahr 2018 in Betrieb gehen, für die 2017 bereits der Auftrag erteilt wurde, gilt eine besondere Regelung.
 
Für detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an das BAFA, Telefon: 06196 908-1625.

> Zur Pressemitteilung
> Detaillierte Informationen finden Sie beim BAFA
 

Pelletnetzwerk trifft sich in Herrenberg

5. Oktober 2017
Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) veranstaltet am 5. Oktober von 14-17 Uhr in Herrenberg bei Stuttgart (Mauerwerk, Hindenburgstr. 22) ein Netzwerktreffen. Ziel der Veranstaltung ist es, das Netzwerk zwischen Pelletfachbetrieben, ENplus-Pellethandel, Schornsteinfegern und Energieberatern in Baden-Württemberg zu stärken. Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Bitte melden Sie sich mit folgendem Formular bis zum 25. September an.
> Download Anmeldeformular pdf 693 KB
 

Attraktive Förderung für kombinierte Pellet-/Scheitholzkessel

Marktanreizprogramm für Holzkessel
Kombinierte Scheitholz-Pelletkessel sind nicht nur bei Waldbesitzern und Landwirten beliebt. Wer jetzt eine solche Anlage kauft, genießt nicht nur den Komfort, sondern seit dem 1. Januar 2017 auch deutlich höhere Fördermittel. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt im Marktanreizprogramm (MAP) für neue, sowohl mit Pellets als auch mit Scheitholz befeuerte Heizungen mindestens 5.500 Euro Fördermittel. Dieser Fördersatz gilt unabhängig davon, ob ein Kombikessel oder zwei Geräte aufgestellt werden. Voraussetzung ist ein neuer ausreichend großer Pufferspeicher. Wird ein vorhandener Pufferspeicher weitergenutzt, beträgt die Mindestförderung 5.000 Euro.

Wird eine besonders ineffiziente alte fossile Heizung ersetzt oder die neue Holzheizung mit Solarthermie kombiniert, gibt es attraktive Zusatzförderungen. Der Förderantrag muss spätestens neun Monate nach Inbetriebnahme direkt beim BAFA gestellt werden. Einige Kommunen fördern den Heizungstausch hin zu Erneuerbaren Energien zusätzlich. Die meisten Programme sind i.d.R. kumulierbar, so dass sich noch höhere Fördersummen ergeben können.

Diese Hersteller bieten kombinierte Pellet-/Scheitholzkessel an:
> Zur Pressemitteilung
 

Sommer für Umstieg auf Erneuerbare Energien nutzen

Woche der Sonne 2017 erfolgreich – Bundesweit tausende Menschen über Einsatz Erneuerbarer Energien informiert – Jetzt ist guter Zeitpunkt für Umstieg auf Solarenergie, Holzpellets und Wärmepumpe
Während der am Sonntag zu Ende gegangenen Woche der Sonne haben sich bundesweit tausende Menschen über den Einsatz Erneuerbarer Energien informiert. Unter dem Motto „Strom und Wärme im grünen Bereich“ standen bei mehr als 650 lokalen Veranstaltungen Holzpellets, Solarenergie, Wärmepumpen und Speicher im Mittelpunkt. Ausgereifte Technik, niedrige Investitions- und Finanzierungskosten sowie attraktive Förderprogramme bieten ideale Bedingungen, um die Zeit vor der nächsten Heizperiode für den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu nutzen.
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> Infos zu Förderung, Pelletlager und mehr
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