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Erneuerbare Energien legen weiter zu

27.08.2010 – Die Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland zeigt Erfolg. Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit stieg der Anteil der regenerativen Ressourcen am gesamten Energieverbrauch im vergangenem Jahr auf 10,4 Prozent (2008: 9,3 Prozent). Auch der Wärmemarkt verzeichnete diesbezüglich einen Zuwachs: Erneuerbare Energien machten 2009 8,8 Prozent des Gesamtwärmeverbrauchs aus – 2008 waren es noch 7,4 Prozent. Der Einsatz alternativer Energieträger trägt wesentlich zum Erreichen der deutschen Klimaschutzziele bei. Das konsequente Ersetzen fossiler Erzeuger vermied im vergangenen Jahr den Ausstoß von 109 Millionen Tonnen Treibhausgasen.
  Grafik Erneuerbare Energien

Kanzlerin Merkel besucht Biomasse-Heizkraftwerk

20.08.2010 – Im Rahmen einer „Energie-Reise” durch Deutschland macht Kanzlerin Merkel am 26. August auch Halt bei einem Biomasse-Heizkraftwerk in Emsbüren. Mit Blick auf das für September 2010 geplante Energiekonzept der Regierung informiert sich Merkel an vier Tagen über die wichtigsten Arten der Energiegewinnung von Atomkraft bis Biomasse. Schwerpunkt ihrer Reise sei die Gewinnung von Informationen über den Ausbau der erneuerbaren Energien, betonte Regierungssprecher Steffen Seibert.

   

Heimische Pelletproduktion weiter auf hohem Niveau

10.08.2010 – Im zweiten Quartal dieses Jahres wurden in Deutschland rund 410.000 Tonnen Holzpellets produziert. Das ist eine leichte Steigerung gegenüber dem Zeitraum Januar bis März. Insgesamt wurden im Jahr 2010 ­ wie auch im Vorjahr ­ bislang etwa 720.000 Tonnen Pellets hergestellt. Deutschland führt damit weiterhin bei der Pelletproduktion in Europa. Seit Juli stehen für den Kauf einer Pelletheizung auch wieder Fördermittel zur Verfügung: Verbraucher erhalten mindestens 2.000 Euro für einen Pelletkessel und profitierten von den hohen Produktionsmengen. Denn der Pelletpreis befindet sich seit Monaten auf gleichbleibendem Niveau mit einem aktuellen Preisvorteil von mehr als 35 Prozent gegenüber Heizöl.

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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung auf Kurs

30.07.2010 – Die Ziele in den Bereichen Treibhausgasreduzierung und Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Energieverbrauch wurden bereits vor Ablauf der gesetzten Frist 2010 erreicht. Das geht aus dem vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Indikatorenbericht hervor. Demnach sollten bis 2010 die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 um 21 Prozent sinken. In dieser Hinsicht hat sich die Bundesrepublik sogar selbst übertroffen: 2008 betrug die Minderung bereits 22,4 Prozent. Bis 2020 soll der Ausstoß an Klimagasen um 40  Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Auch hinsichtlich des Anteils der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch wurden die anvisierten Zielvereinbarungen bereits 2009 mit einem Anteil von 16,1 Prozent erreicht. 2020  soll dieser Anteil nach Angaben der Bundesregierung auf 30 Prozent steigen.
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Anteil erneuerbarer Energie in der EU ist gestiegen

23.07.2010 – Zwischen 2006 und 2008 haben fast alle Mitgliedstaaten die Nutzung erneuerbarer Energien verstärkt. Im Jahr 2008 haben regenerative Energien in der EU schätzungsweise 10,3 Prozent des Gesamtverbrauchs gedeckt, 2007 waren es noch 9,7 und 2006 erst 8,8 Prozent. Der höchste Anteil der erneuerbaren Energien wurde 2008 in Schweden verzeichnet, wo 44,4% der Energie aus erneuerbaren Quellen stammten. Die niedrigsten Werte meldeten Malta (0,2%), Luxemburg (2,1%), Großbritannien (2,2%), die Niederlande (3,2%) und Belgien (3,3%). Bis zum Jahr 2020 sollen EU-weit bis zu 20 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen bezogen werden.
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Europäisches Pelletinstitut gegründet

09.07.2010 – Am 01. Juli haben Vertreter aus zehn europäischen Ländern in Brüssel das European Pellet Council (EPC) gegründet. Vorrangiges Fachthema beim EPC wird, neben der Interessenvertretung bei der EU, die internationale Umsetzung des neuen Zertifizierungssystems des Deutschen Pelletinstituts sein.
Das EPC ist als eigenständiges Gremium dem europäischen Biomasseverband AEBIOM angegliedert und dort mit einem Sitz im Vorstand vertreten. Als Präsident von EPC wurde Dr. Christian Rakos (Pro Pellets Austria) gewählt. Auch der Deutsche Energieholz- und Pelletverband e.V. (DEPV), Sitz Berlin, gehört dem EPC an. Für den DEPV wird Vorstandsmitglied Martin Behr (Olsberg) Mitglied des EPC-Vorstands sein.
   
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Eine umweltfreundliche Fußball-WM 2010

24.06.2010 – Bei der Fußball-WM in Südafrika soll das Programm „Green Goal 2010“ die Umweltverträglichkeit der Großveranstaltung verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Lokalen Organisationskomitee unterstützt die FIFA insgesamt 41 Umweltprojekte in den Bereichen Energie, Wasser, Abfall, Verkehr und Biodiversität. Konkret wird beispielsweise der Strom in Kapstadts städtischer Beleuchtung zum Teil aus Windkraft gewonnen, und in den Stadien sorgen Regen- und Oberflächenwasser für eine ausreichende Bewässerung des Rasens. Um Müll zu vermeiden, kommen bei den in Stadien angebotenen Lebensmitteln Mehrweg- und recyclebare Verpackungen zum Einsatz. Des Weiteren gibt es mehrere Aufforstungs- und Begrünungsprojekte, wie zum Beispiel in Johannesburg, wo mehr als 200.000 Bäume gepflanzt werden. Mithilfe dieser Maßnahmen soll auch ein Teil der erzeugten Emissionen neutralisiert werden. > Mehr
 



Eine umweltfreundliche Fußball-WM 2010
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CO2-Emissionen im Ländervergleich

15.06.2010 – Deutschland produziert jährlich ungefähr 880 Millionen Tonnen CO2 – das sind rund elf Tonnen pro Einwohner. Damit bewegt sich Deutschland im weltweiten Ländervergleich im Mittelfeld. Spitzenreiter ist Katar mit 70,6  Tonnen pro Kopf, in Äthiopien hingegen werden gerade mal 0,1 Tonnen Treibhausgas produziert. Die deutschen Emissionen setzen sich unter anderem aus Stromverbrauch (750 Kilogramm), staatlichen Dienstleistungen (1.240 kg), Ernährungsverhalten (1.650 kg) sowie Heizung und Warmwasserbereitung (2,0  Tonnen) zusammen. Den Hauptanteil der CO2-Produktion machen hierzulande Personenverkehr (2,52 Tonnen) und Warenkonsum (2,75 Tonnen) aus.
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KfW ändert Förderstandards für Energieeffizienz

08.06.2010 – Ab 1. Juli führt die KfW-Bankengruppe in ihren Programmen für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ neue Standards ein. Diese sind KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie Effizienzhaus 55 bzw. 40 im Neubau. Die Förderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau laufen damit aus. Zudem will die KfW für Neubauten ergänzend zum Förderkredit Tilgungszuschüsse gewähren. Ab dem KfW-Effizienzhaus 55 sollen zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige definiert werden, um den steigenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude auch bei der Bauausführung Rechnung zu tragen. Im vergangenen Jahr wurden mit den durch die Fördergelder durchgeführten Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Wohnbereich erhebliche Mengen CO2 eingespart. Weitere Informationen gibt es unter www.kfw-foerderbank.de
 
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Erneuerbare Energien voll akzeptiert

02.06.2010 – Rund 95 Prozent der Deutschen schätzen den Ausbau von regenerativen Energien als wichtig bis sehr wichtig ein. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien. Vor die Wahl gestellt, Investitionen eher in den Ausbau erneuerbarer Energien zu lenken oder vorläufig weiter in herkömmliche Energieträger wie Kohle, Gas und Atomkraft zu investieren, plädieren 81 Prozent für einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren. Der Studie zufolge wünscht sich ein Großteil der insgesamt 4.900 Befragten zudem die weitere unverminderte Förderung dieser Energien. Hinsichtlich des Bildungsniveaus, der politischen Ansichten oder des Alters zeigten sich keine signifikanten Unterschiede.
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Eine umweltfreundliche Fußball-WM 2010

24.06.2010 – Bei der Fußball-WM in Südafrika soll das Programm „Green Goal 2010“ die Umweltverträglichkeit der Großveranstaltung verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Lokalen Organisationskomitee unterstützt die FIFA insgesamt 41 Umweltprojekte in den Bereichen Energie, Wasser, Abfall, Verkehr und Biodiversität. Konkret wird beispielsweise der Strom in Kapstadts städtischer Beleuchtung zum Teil aus Windkraft gewonnen, und in den Stadien sorgen Regen- und Oberflächenwasser für eine ausreichende Bewässerung des Rasens. Um Müll zu vermeiden, kommen bei den in Stadien angebotenen Lebensmitteln Mehrweg- und recyclebare Verpackungen zum Einsatz. Des Weiteren gibt es mehrere Aufforstungs- und Begrünungsprojekte, wie zum Beispiel in Johannesburg, wo mehr als 200.000 Bäume gepflanzt werden. Mithilfe dieser Maßnahmen soll auch ein Teil der erzeugten Emissionen neutralisiert werden.

Das „Green Goal“ Projekt wurde ursprünglich für die Fußball-WM 2006 in Deutschland entwickelt, wo erstmals Umweltaspekte bei der Planung berücksichtigt wurden. Die damalige WM dient der diesjährigen Massenveranstaltung als Vorbild, und das Ziel des „Green Goal“ ist klar definiert: Das Gefährdungspotenzial für die Umwelt möglichst gering zu halten. ^
 



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CO2-Emissionen im Ländervergleich

15.06.2010 – Deutschland produziert jährlich ungefähr 880 Millionen Tonnen CO2 – das sind rund elf Tonnen pro Einwohner. Damit bewegt sich Deutschland im weltweiten Ländervergleich im Mittelfeld. Spitzenreiter ist Katar mit 70,6  Tonnen pro Kopf, in Äthiopien hingegen werden gerade mal 0,1 Tonnen Treibhausgas produziert. Die deutschen Emissionen setzen sich unter anderem aus Stromverbrauch (750 Kilogramm), staatlichen Dienstleistungen (1.240 kg), Ernährungsverhalten (1.650 kg) sowie Heizung und Warmwasserbereitung (2,0  Tonnen) zusammen. Den Hauptanteil der CO2-Produktion machen hierzulande Personenverkehr (2,52 Tonnen) und Warenkonsum (2,75 Tonnen) aus.
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KfW ändert Förderstandards für Energieeffizienz

08.06.2010 – Ab 1. Juli führt die KfW-Bankengruppe in ihren Programmen für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ neue Standards ein. Diese sind KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie Effizienzhaus 55 bzw. 40 im Neubau. Die Förderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau laufen damit aus. Zudem will die KfW für Neubauten ergänzend zum Förderkredit Tilgungszuschüsse gewähren. Ab dem KfW-Effizienzhaus 55 sollen zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige definiert werden, um den steigenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude auch bei der Bauausführung Rechnung zu tragen. Im vergangenen Jahr wurden mit den durch die Fördergelder durchgeführten Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Wohnbereich erhebliche Mengen CO2 eingespart. Weitere Informationen gibt es unter www.kfw-foerderbank.de
 
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Erneuerbare Energien voll akzeptiert

02.06.2010 – Rund 95 Prozent der Deutschen schätzen den Ausbau von regenerativen Energien als wichtig bis sehr wichtig ein. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien. Vor die Wahl gestellt, Investitionen eher in den Ausbau erneuerbarer Energien zu lenken oder vorläufig weiter in herkömmliche Energieträger wie Kohle, Gas und Atomkraft zu investieren, plädieren 81 Prozent für einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren. Der Studie zufolge wünscht sich ein Großteil der insgesamt 4.900 Befragten zudem die weitere unverminderte Förderung dieser Energien. Hinsichtlich des Bildungsniveaus, der politischen Ansichten oder des Alters zeigten sich keine signifikanten Unterschiede.
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Klimawandel: 2010 wird das wärmste Jahr

26.05.2010 – Das Jahr 2010 ist bisher das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren. Das berichtet die US-amerikanische Ozean- und Klimabehörde NOAA. Bereits in den ersten vier Monaten hat es einen Temperaturrekord gegeben, anders als die frostigen und nasskalten Monate hierzulande bisher vermuten ließen. Zusammen ergeben die globalen Land- und Ozeantemperaturen von Januar bis April dieses Jahres einen Durchschnitt von 13,3 Grad Celsius – ganze 0,69 Grad mehr als der Mittelwert des vorigen Jahrhunderts. NOAA-Experten führen diese Entwicklung auf den globalen Treibhauseffekt zurück.
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Erste Holzpellets-Sachverständige ausgebildet

18.05.2010 – In diesem Frühjahr wurden erstmals Handwerker zu öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen im Bereich „Heizen mit Holzpellets“ weitergebildet. Sie dienen als Ansprechpartner bei Reparaturangelegenheiten, wenn der Installateur des Kessels und der Werkkundendienst des Kesselherstellers nicht helfen können. Die Schulung wird von der „EnergieAgentur.NRW“ in Kooperation mit dem Fachverband „Sanitär Heizung Klima NRW“ angeboten und ist bislang einmalig in Deutschland. Auf Nachfrage gibt es eine Liste der Spezialisten bei den beiden Anbietern. Die Fortbildung schließt in der Pelletbranche eine Lücke – der Einsatz von Sachverständigen ist bei anderen Energieträgern bereits etabliert.
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Stromversorgung zu 100 % aus regenerativen Energien möglich

10.05.2010 – Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat in einem Sondergutachten errechnet, dass Deutschland bis 2050 vollständig auf Strom aus erneuerbaren Energien umsteigen kann. Das Gremium macht deutlich: Die BRD befindet sich bei der Stromversorgung bereits am Wendepunkt, denn die auslaufenden Atom- und Kohlekraftwerke bieten die Möglichkeit, eine entsprechende Infrastruktur aus Sonnen-, Wind- und Biomasseenergie aufzubauen. Diese Befunde widersprechen der Auffassung der Bundesregierung, dass Deutschland die Atomkraft als Brückentechnologie für den Übergang ins Zeitalter der erneuerbaren Energien benötigt. Der SRU hat 2008 seine Arbeiten begonnen und durchleuchtet interdisziplinär die Herausforderungen einer Umgestaltung des Energiemarktes mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
  Umweltbewusstsein der Deutschen über europäischem Durchschnitt
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Umweltbewusstsein der Deutschen über europäischem Durchschnitt

29.04.2010 – Der Umweltschutz ist allen Europäern wichtig, für die Deutschen hat er im Durchschnitt jedoch einen leicht höheren Stellenwert. Zu diesem Ergebnis kommt eine 16 Länder umfassende Verbraucherstudie des Magazins Reader’s Digest. Die Umfrage hebt unter anderem hervor, dass Energiesparmaßnahmen für 91 Prozent der Bundesbürger wichtig sind und die Vermeidung umweltschädlicher Produkte für 86 Prozent der Befragten. Außerdem zeigen die Ergebnisse, wie wichtig es der deutschen Bevölkerung ist, die Umwelt zu schützen. So geben 77 Prozent an, dass sie ihr Verhalten schon deutlich mehr in Richtung Umweltschutz geändert haben – z. B. durch den Kauf lokaler Produkte oder das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel.
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Deutscher Wald wächst

19.04.2010 – Trotz steigender Nachfrage nehmen die Holzvorräte in Deutschlands Wäldern zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich dabei sogar verbessert, und die Kohlenstoffvorräte sind gestiegen. Darüber informiert der Industrieverband HKI. Laut Statistischem Bundesamt ist die Waldfläche seit 1992 jährlich um etwa 176 km2 gewachsen. Die Holzvorräte erhöhen sich dank nachhaltiger Forstwirtschaft ebenfalls, so dass die Bundesrepublik heute mit 3,5 Mrd. m3 über die größten Reserven in Europa verfügt. Das bedeutet auch einen Beitrag zum Klimaschutz: Jeder Kubikmeter Holz enthält umgerechnet 270 kg Kohlenstoff, der Jahrzehnte gebunden bleibt. Hinzu kommt die energetische Holzverwendung, wodurch fossile Brennstoffe eingespart werden. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft trägt damit zur Erreichung der Ziele der Bundesregierung bei, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.
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China engagiert sich für erneuerbare Energien

12.04.2010 – China hat im vergangenen Jahr erstmals mehr in saubere Energien investiert als die USA. Das ergab eine Studie des unabhängigen Pew-Forschungszentrums in Washington. Demnach gab Peking 34,6 Milliarden Dollar aus. Die Vereinigten Staaten folgen mit 18,6 Milliarden Dollar, Großbritannien belegt mit 11,2 Milliarden Dollar Platz drei. Deutschland steht mit seinen Investitionen an sechster Stelle. Als weltweit größter Produzent des Treibhausgases CO2 will sich China mehr für erneuerbare Energien wie die Wind- und Sonnenkraft engagieren. Vor fünf Jahren hat die Volksrepublik nur 2,5 Milliarden Dollar für grüne Energien ausgegeben.
 
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